Rock im Park
Regenjacke statt Sonnenbrille: So wird das Festival-Wetter
Aktualisiert am 05.06.2026 – 07:47 UhrLesedauer: 2 Min.
Regensturz bei Rock im Park: Wie wird das Wetter diesmal ausfallen? (Quelle: IMAGO/Ardan Fuessmann/imago)
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Drei Bühnen, rund 70 Bands und etwa 80.000 Gäste: bei Rock im Park wird wieder drei Tage lang laut gefeiert. Wieso die Musikfans in diesem Jahr besonders viel Energie brauchen.
Zehntausende Musikfans werden an diesem Wochenende wieder bei Rock im Park in Nürnberg vor den Bühnen feiern. Die Veranstalter erwarten in diesem Jahr etwa 80.000 Besucherinnen und Besucher täglich auf dem Gelände. Damit ist das Musikfestival komplett ausverkauft. Die Wettervorhersage allerdings ist nicht allzu vielversprechend.
Zum Festivalbeginn am Freitag, 5. Juni, zeigt sich das Wetter in Nürnberg zunächst freundlich. Die Temperaturen steigen im Tagesverlauf auf bis zu 22 Grad. Neben längeren sonnigen Phasen ziehen jedoch immer wieder dichtere Wolkenfelder über das Gelände. Besonders am Nachmittag und Abend sind einzelne Schauer nicht ausgeschlossen.
Rock im Park: Wechselhaftes Wetter erwartet
Am Samstag, 6. Juni, bleibt es wechselhaft. Die Höchstwerte erreichen etwa 24 Grad. Zwischen trockenen und teils sonnigen Abschnitten können sich örtlich Schauer entwickeln. Auch kurze Gewitter sind nach aktuellem Stand möglich. Besucher sollten daher wetterfeste Kleidung griffbereit haben.
Der Sonntag, 7. Juni, präsentiert sich ähnlich. Bei Temperaturen um 20 Grad wechseln sich Sonne und Wolken ab. Im Tagesverlauf steigt erneut das Risiko für einzelne Regenschauer. Längere Dauerregenphasen werden derzeit allerdings nicht erwartet.
In den Nächten kühlt es jeweils auf 10 bis 14 Grad ab. Vor allem auf den Campingplätzen kann es dann spürbar frisch werden.
Für die kommenden Tage deuten die Prognosen also auf eine insgesamt unbeständige Wetterlage über Süddeutschland hin. Festivalgäste sollten deshalb sowohl Sonnenschutz als auch Regenkleidung einpacken. Sollte sich die Gewittergefahr erhöhen, werden die Veranstalter und der Deutsche Wetterdienst rechtzeitig informieren.
