Es ist wieder soweit: Der Bitzer Cup in Ergenzingen steht vor der Tür. Am Samstag, 4. Juli, und Sonntag, 5. Juli, dreht sich auf dem Sportgelände des TuS Ergenzingen alles um den Fußball.

Am ersten Turniertag werden die Herrenmannschaften aufeinandertreffen. Im ersten Halbfinale bekommt es der TuS Ergenzingen mit der U23 des SC Freiburgs zu tun.

Im zweiten Halbfinale gibt es das Duell zwischen dem VfB Stuttgart II und dem Oberligist SSV Reutlingen. Im Anschluss an die Halbfinalpartien folgt das Spiel um Platz drei, ehe die beiden Sieger das Finale um den Turniersieg bestreiten.

Neue Halbfinalpaarungen in Ergenzingen

Im Vergleich zu den Vorjahren sind bei den Herren in diesem Jahr deutlich weniger regionale Mannschaften vertreten. Neben Gastgeber TuS Ergenzingen geht lediglich der SSV Reutlingen aus der Region an den Start. „Das erste Team, das ich verpflichtet habe, war der VfB Stuttgart II. Der Drittligist hatte klare Vorstellungen, welche Gegner er in der Vorbereitung haben möchte. Dadurch kam der restliche Spielplan relativ schnell zustande. Mit dem SSV Reutlingen haben wir zudem einen regionalen Gegner dabei – die sind nur rund 30 Kilometer von uns entfernt“, erklärt der Turniermanager Heiko Kieferle. Am zweiten Spieltag des Turnier gehört die Bühne den Nachwuchsteams. Mit der U19 des VfB Stuttgart, Borussia Mönchengladbach, dem FSV Mainz 05 und dem SC Freiburg gehen dieselben Teams an den Start wie bereits im Vorjahr.

Damals sicherte sich Borussia Mönchengladbach den Turniersieg. „Alle Teams hatten großes Interesse, wieder dabei zu sein. Deshalb gehen wir in diesem Jahr mit dem gleichen Teilnehmerfeld ins Turnier.“

Doch eine entscheidende Änderung zum Bitzer Cup 2025 wird es geben. Die Halbfinalpaarungen wurden neu angesetzt. Dabei trifft der VfB Stuttgart auf Mainz 05, während Borussia Mönchengladbach und der SC Freiburg das zweite Halbfinale bestreiten.

Nico Willig ist wieder am Start

Das Motto des Ergenzinger Turnier ist „Die Stars von morgen“. Ein Beispiel ist Johan Manzambi vom SC Freiburg, der vor wenigen Wochen mit den Breisgauern im Finale der Europa League stand. „Wir sind mit unserem Motto ‚Die Stars von morgen‘ ganz nah dran. Beim VfB Stuttgart II sind sicher einige talentierte Spieler dabei, die in Zukunft eine ähnliche Entwicklung nehmen könnten wie Manzambi in Freiburg“, so Kieferle.

Der Trainer vom VfB Stuttgart II, Nico Willig, ist in der Region auch ein bekanntes Gesicht. Er konnte 2024 mit der damaligen U19 den Bitzer Cup im Finaler gegen den Karlsruher SC für sich entscheiden.