Beide Teams hatten in der sofort intensiv geführten Partie zunächst Probleme, ihren Offensivrhythmus zu finden. Alba erwischte zwar mit 6:2 den besseren Start, doch eine schwache Freiwurfquote verhinderte eine größere Führung. Und so konnte Bamberg gleich mit zwei erfolgreichen Dreiern und besserer Freiwurfverwertung die Partie Ende des ersten Viertels drehen.