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Nächster Abgang bei Lok Leipzig. Nach Stefan Maderer (nach Sandhausen), Laurin von Piechowski und Niclas Müller (beide Babelsberg) verabschiedet sich nun auch Min-gi Kang.

Ziemlich ungewöhnlich: Der Südkoreaner gab sogar selbst bekannt, dass sein auslaufender Vertrag bei Lok Leipzig nicht verlängert wird. Er schrieb auf seinem Instagram-Account: „Liebe Lok-Familie, ich möchte mich bei allen bedanken und nun möchte ich mich von euch verabschieden, mit denen ich eine wunderbare Zeit verbringen durfte. Die gemeinsame Zeit war für mich ein unvergessliches Geschenk. Noch einmal herzlichen Dank für eure Unterstützung und die unzähligen schönen Momente, die wir gemeinsam erleben durften.“

Auf seinen Post gab es zahlreiche Antworten, die zeigten, wie beliebt der Außenbahnspieler in der Mannschaft war. „Toller Mensch“, schrieb Mitspieler Laurin von Piechowski. „Mein Bruder“, schrieb Malik McLemore.

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Kang spielte eine starke erste Saison beim FC Lok, erzielte in 26 Spielen fünf Tore und drei Vorlagen. Sein Vertrag wurde um ein Jahr verlängert. In der abgelaufenen Saison konnte Kang allerdings nicht mehr an seine starken Leistungen anknüpfen. Neuzugang Ayodele Adetula schnappte ihm seinen Stammplatz weg, sodass er nur noch zu Minuteneinsätzen kam. Kang spielt künftig für den Regionalliga-Rivalen SV Babelsberg, wo er einen Vertrag bis 2028 bekommt. „Min-gi bringt sehr viel mit, was wir uns von einem Spieler wünschen: eine hohe Laufbereitschaft, Schnelligkeit, dazu ist er dribbelstark, fleißig und kann flexibel in unterschiedlichen Offensivrollen zum Einsatz kommen“, sagt Paul Bachmeyer, Vorstandsvorsitzender des SVB.