Am Flughafen Köln/Bonn

Bundespolizei findet als Kamm getarntes Messer

09.06.2026 – 12:15 UhrLesedauer: 1 Min.

Das Messer getarnt als Kamm: Es wurde konfiziert.Vergrößern des Bildes

Das Messer getarnt als Kamm: Die Waffe wurde konfiziert. (Quelle: Bundespolizeidirektion Sankt Augustin)

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Am Montagabend stoppt die Bundespolizei am Airport Köln/Bonn eine 27-Jährige mit ungewöhnlichem Fund im Gepäck. Das sichergestellte Stück gilt als verbotener Gegenstand.

Am Flughafen Köln/Bonn hat die Bundespolizei bei einer Luftsicherheitskontrolle ein als Kamm getarntes Messer im Handgepäck einer Reisenden entdeckt.

Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Bundespolizei am Montagabend gegen 22 Uhr. Luftsicherheitsassistenten überprüften das Handgepäck einer Frau. Dabei stießen sie auf einen Gegenstand, der zunächst wie ein gewöhnlicher Kamm wirkte. Bei näherer Betrachtung verbarg sich dahinter ein Messer.

Bei der Reisenden handelt es sich nach Angaben der Bundespolizei um eine 27-jährige ukrainische Staatsangehörige. Sie war auf dem Weg nach Rumänien.

Strafverfahren gegen Frau: Polizei stellt Messer sicher

Die Bundespolizei stellte die getarnte Waffe sicher und leitete ein Strafverfahren ein. Nach Abschluss der Maßnahmen durfte die Frau ihre Reise fortsetzen.

Waffen und als Alltagsgegenstände getarnte gefährliche Gegenstände sind im Luftverkehr verboten, so die Bundespolizei.