Trotz aller Schwierigkeiten kann man es schaffen. Das hat Michel Ateba in Kamerun gelernt. Und er erklärt Birgit Karg, warum in seinem Solo ein Hammer mitspielt.

Herr Ateba, was bedeutet der Titel „Horizon Croisé“ für Sie persönlich?
Er bezeichnet die Geschichte meines Lebens, meinen Weg von Kamerun über Frankreich nach Deutschland, meine tänzerische Entwicklung und meine Erfahrungen.

Wie kam die Idee zu diesem Soloprojekt zustande?
Erste Ideen zu dem Stück hatte ich schon früh, während der Pandemie, im Kopf. Doch die Umsetzung war nicht möglich wegen anderer Projekte mit meiner eigenen Kompanie. Nun lebe ich seit zweieinhalb Jahren mit meiner Familie in Mannheim

und kann über das Felina-Theater mit Dramaturgin Angela Wendt und

Trotz aller Schwierigkeiten kann man es schaffen. Das hat Michel Ateba in Kamerun gelernt. Und er erklärt Birgit Karg, warum in seinem Solo ein Hammer mitspielt.