Jonathan Puhl (14) und Ilay Traser (15) schauen sich Objekte an: Trommeln, die dem Ritual der Trance dienen. Schmuck, Jagdwerkzeug, kleine Figürchen, aber auch einen Mantel, der aus Fischhaut besteht. Denn für die Ausstellung „Schamanen Sibiriens“ erstellen die Teenager drei Charaktere, die sichtbarer und fester Bestandteil der am 20. September beginnenden Schau sein werden. „Das macht Spaß, so einen Einblick in eine andere Welt zu bekommen“,