Er ist Präsident eines Münchner Hells-Angels-Charters und vorbestraft – doch diesmal bricht Okan K. mit dem Schweigekodex der Rocker. Nach einer brutalen Attacke auf einen Ex-Kollegen im Münchner Norden legt er vor Gericht ein Geständnis ab, um nicht wieder in Haft zu müssen.
Wie die Ermittler dem Rocker-Boss über ein scheinbar verschwundenes Auto, ein eBay-Inserat und eine Jacke doch noch auf die Spur kamen und warum die Richterin trotz harter Forderung der Anklage am Ende Milde walten ließ, lesen Sie mit BILDplus.