Tipps für das Wochenende

Promis verraten ihre Lieblingsorte in Düsseldorf

Aktualisiert am 12.06.2026 – 05:37 UhrLesedauer: 2 Min.

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Christoph Kramer zu Gast bei der NDR Talk Show (Archivbild): Dem ehemaligen Fußballprofi hat es ein Café in Düsseldorf besonders angetan. (Quelle: IMAGO/imago)

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Eine Konditorei als Sonntagsritual, ein Museum als Lieblingsort: Zwei Promis geben Düsseldorf-Tipps fürs Wochenende.

Düsseldorf hat viele Orte, an denen sich ein Wochenende besonders gut verbringen lässt. Manche davon sind längst Institutionen, andere überzeugen durch ihre besondere Atmosphäre. Auch Prominente haben in der Landeshauptstadt ihre Favoriten.

Der frühere Fußball-Nationalspieler Christoph Kramer besucht am Wochenende gerne die Konditorei Heinemann am Martin-Luther-Platz. „Sonntag ist vor allem auch: Heinemann. Café Heinemann, das ist eine rheinländische Institution“, sagt Kramer im Podcast „Und was machst du am Wochenende“ der „Zeit“.

Der frühere Profi von Borussia Mönchengladbach schwärmt dort nicht nur von Kuchen und Torten, sondern auch von der herzhaften Küche. Besonders angetan haben es ihm Sauerkraut mit Kalbsbratwurst und Kartoffelpüree. Bei den süßen Klassikern nennt Kramer Erdbeerkuchen – und vor allem den Weichsel-Kirschkuchen.

Dass das Café Heinemann auch bei einem eher älteren Publikum beliebt ist, nimmt Kramer mit Humor. Lachend sagt er, dass er sich dort angenehm jung fühle. „Alte Menschen wissen halt, wo es gut ist.“

Anna Thalbach mag den Kunstpalast

Schauspielerin Anna Thalbach zieht es dagegen in den Kunstpalast am Ehrenhof. Das Museum gehört zu den bekanntesten Kulturorten Düsseldorfs und zeigt Ausstellungen aus Kunst, Fotografie, Design und Stadtgeschichte.

imago images 0807508688Vergrößern des BildesAnna Thalbach bei der lit.kid.Cologne 2025. (Quelle: IMAGO/Robert Schmiegelt/imago)

Besonders gefällt ihr offenbar, wie Besucherinnen und Besucher durch das Haus geführt werden. „Wie man durchgeleitet wird, das ist so geschmeidig“, sagt sie im Podcast.

Manche Museen fühlten sich für sie dagegen eher unübersichtlich an. Thalbach vergleicht das augenzwinkernd mit einem Besuch bei Ikea: „Jetzt links, jetzt rechts, hä, waren wir hier nicht schon?“ Der Kunstpalast habe dafür aber „eine ganz tolle Art gefunden“.