Die Zahlen 86 und 47 erscheinen im Gras an der National Mall in Washington D.C. Sie sind ein Protestsymbol gegen Trump.Vergrößern des BildesDie Zahlen 86 und 47 erscheinen im Gras an der National Mall in Washington D.C. Sie sind ein Protestsymbol gegen Trump. (Quelle: Nathan Howard)

US-Regierung will stärker mit UFC kooperieren

Kurz vor dem geplanten Kampfspektakel vor dem Weißen Haus hat US-Außenminister Marco Rubio eine Absichtserklärung für eine Partnerschaft mit der für martialische Käfigkämpfe bekannten Profi-Liga Ultimate Fighting Championship (UFC) unterzeichnet. Ziel ist nach Angaben des Außenministeriums, Initiativen im Bereich der „Sportdiplomatie“ zu stärken und beim weltweiten Ausbau der Mixed Martial Arts (MMA) zusammenzuarbeiten.

Die UFC ist die größte Profi-Liga für MMA, einen vor allem in den USA beliebten Kampfsport, der verschiedene Disziplinen miteinander vereint. Rubio bezeichnete die UFC bei der Unterzeichnung mit derem Boss, dem glühenden Trump-Unterstützer Dana White, als die „Vereinten Nationen des Kämpfens, wenn man bedenkt, wie viele Länder vertreten sind“. Die Sportart bringe Zuschauer mit unterschiedlichsten Hintergründen zusammen.

Stabschef von JD Vance hört auf

Jacob Reses, der Stabschef von Vizepräsident JD Vance, wird die Regierung zum Ende des Sommers verlassen. Das berichteten Personen aus dem Umfeld des Büros des Vizepräsidenten am Donnerstag dem Sender NBC News.

Reses, der dieses Amt seit dem Amtsantritt von Vance und Präsident Donald Trump im Januar 2025 ausübt, hatte Vance bereits vor mehreren Monaten über seine Pläne informiert, nachdem seine Frau mit ihrem ersten gemeinsamen Kind schwanger geworden war. Welche beruflichen Pläne er anschließend verfolgen wird, ist derzeit noch nicht bekannt.

„Jacob stand während meiner gesamten Laufbahn im öffentlichen Dienst stets an meiner Seite“, erklärte Vance in einer Stellungnahme, die NBC News exklusiv vorab vorlag. „Ich kann mir kaum vorstellen, diese prägende Reise ohne ihn erlebt zu haben. Seit meinem ersten Tag als gewählter Senator hätte ich mir keinen loyaleren, klügeren Berater und engeren Freund als meinen Stabschef wünschen können. Ich werde ihn sehr vermissen, aber er wird nicht weit weg sein, und ich werde seinen Rat weiterhin schätzen, bis sich unsere Wege wieder kreuzen.“

Trump nominiert neuen Geheimdienstchef

US-Präsident Donald Trump nominiert Jay Clayton als neuen Chef der Geheimdienste. Clayton muss noch vom Kongress bestätigt werden und soll auf die zurückgetretene Tulsi Gabbard folgen. Aktuell ist er Generalstaatsanwalt in New York.

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