Lieblingsorte in München
Senta Berger klagt über Luxus-Meile – wo es ihr wirklich gefällt
Aktualisiert am 12.06.2026 – 08:22 UhrLesedauer: 3 Min.
Senta Berger (Archivbild): Die Schauspielerin wird am Mittwoch 85. (Quelle: Sven Hoppe/dpa)
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München ist auch bei vielen Stars sehr beliebt. Wo sich einige von ihnen in der Stadt am liebsten aufhalten, haben sie t-online exklusiv verraten.
Vom Ufer der Isar bis hin zum Olympiaberg – in München gibt es zahllose Plätze, an denen man es sich ganz besonders schön machen kann. Auch die Promis, die sich in der bayerischen Landeshauptstadt niedergelassen haben, sind an dem einen oder anderen Hotspot zu finden.
t-online hat sich bei den Stars und Sternchen umgehört und weiß, wo Münchens Schauspiel- und Sportgrößen ihre Freizeit am allerliebsten verbringen. So erzählte Senta Berger, die in diesem Jahr für den Deutschen Filmpreis nominiert ist, von ihrem Lieblingsort.
Starschauspielerin Senta Berger liebt Grünwald und Uni-Viertel
Senta Berger ist zwar in Wien geboren, lebt aber schon seit Jahrzehnten im Münchner Stadtteil Grünwald. Dabei hat sich dort in all der Zeit laut der 82-Jährigen viel verändert. Während der Bambi-Verleihung 2023 erzählte sie gegenüber der Lokalredaktion von t-online: „Ich kenne Grünwald noch aus einer Zeit, da gab es Schafe auf den Wiesen und Kühe auf den Weiden. Das hat sich gründlich geändert.“ Trotz allem, so die 85-Jährige, ist sie dem Ort tief verbunden: „Aber ich liebe es hier nach wie vor, weil meine Kinder hier geboren und aufgewachsen sind. Ich war bei Elternabenden, habe Eltern-Kind-Turnen gemacht – all diese Erinnerungen fließen in meine Liebe zu Grünwald ein“, plaudert Berger aus dem Nähkästchen.
Aber nicht nur in ihrem Stadtteil fühlt sich die „Kir Royal“-Darstellerin wohl: „Ich bin verliebt in die Umgebung von München. Ich bin Wienerin und deshalb in einer sehr großen Stadt aufgewachsen. München ist für mich eine kleine Stadt, mit vielen Ecken, die ich liebe.“
Und welche Ecken sind das, Frau Berger? „Ich liebe den Viktualienmarkt, der ist einfach einzigartig. Und das Uni-Viertel, wegen all der Buchläden und kleinen, netten Restaurants. Leid tut es mir um die Maximilianstraße, die sehr geldig geworden ist. Besonders gerne bin ich hingegen im Literaturhaus. Und ich halte mich gerne rund um den Sankt-Jakobs-Platz auf – weil er mir persönlich etwas bedeutet“, verrät sie t-online.


