In Reihen des französischen Erstligisten Stade Rennes ist Djaoui Cissé 2025/26 zu einem festen Mitglied des Kaders aufgestiegen. Der 22-jährige Mittelfeldspieler absolvierte 25 Pflichtpartien, stand aber nicht einmal über 90 Minuten auf dem Rasen. Mit dem VfB Stuttgart und Bayer Leverkusen soll dennoch gleich ein Duo aus der deutschen Bundesliga Interesse am französischen U21-Nationalspieler zeigen.
Djaoui Cissé soll von den Verantwortlichen des VfB Stuttgart als „primäres Transferziel“ für die anstehende Wechselperiode im Sommer ausgemacht worden sein. Das berichtet „fussballdaten.de“.
Beeindruckt hat Cissé die VfB-Bosse demnach vor allem mit seiner starken körperlichen Präsenz sowie seiner Arbeit gegen den Ball.
Gut für die Stuttgarter: Cissés Vertrag endet erst im Sommer 2030. Da der Rechtsfuß unter Coach Franck Haise, der das Amt erst Mitte Februar übernahm, allerdings deutlich weniger zum Zug kam, soll er „sehr unzufrieden“ mit seiner Situation sein. Offerten sollen daher „ernsthaft geprüft“ werden.
Diese Summe soll der VfB Stuttgart bieten
Leichte Verhandlungen stehen den vermeintlichen Interessenten aber wohl nicht ins Haus. In Rennes, so heißt es, soll man weiterhin fest davon überzeugt sein, dass Cissés Entwicklung noch nicht ihr Ende gefunden hat, der Rechtsfuß noch eine größere Rolle einnehmen wird. Außerdem soll Rennes nicht unbedingt gezwungen sein, finanziell größere Gewinne zu erwirtschaften. Ein Deal kommt laut „fussballdaten.de“ nur zustande, wenn Cissé auf einen Abschied drängt.
Konkret werden laut dem Portal allerdings rund 17 bis 20 Millionen Euro nötig sein, um Cissé zu verpflichten. Zudem soll das Talent 1,5 bis zwei Millionen Euro pro Jahr fordern. Stuttgart soll derzeit allerdings nur bereit sein, etwa zehn Millionen Euro und eine Weiterverkaufsbeteiligung in den Ring zu werfen.
Neben den Schwaben sollen Bayer Leverkusen und Leeds United die Fühler nach Cissé ausgestreckt haben.