Der Künstler Jonathan Meese mit salutierender Hand, neben ihm der Künstler Neo Rauch mit hinter dem Rücken verschränkten Händen, beide schauen nach vorn.

AUDIO: Neue Ausstellungen in Chemnitz, Jena und Dessau (4 Min)

Sonderausstellungen

Stand: 11.06.2026 15:45 Uhr

Sachsen-Anhalts Museen zeigen eine Vielzahl beeindruckender Sonderausstellungen. Um die Auswahl leichter zu machen, geben wir Empfehlungen: Halle widmet sich unter anderem den Stadtfotografien von Helga Paris. Quedlinburg zeigt „Die Blaue Vier“. In Magdeburg geht es um die aktuelle Weltlage und am Dessauer Bauhaus um das Bauen der Zukunft. Das sind nur einige der Ausstellungen, die Sie nicht verpassen sollten. Unsere Highlights im Überblick:

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Aschersleben

„Feine Herrschaft“: Neo Rauch meets Jonathan Meese | bis 25. April 2027

Seit ungefähr 20 Jahren kennen sich Neo Rauch, Star der Neuen Leipziger Schule, und Aktionskünstler Jonathan Meese. So war es auch nur eine Frage der Zeit, bis Neo Rauch das Enfant terrible nach Aschersleben einlädt. In seiner Grafikstiftung stellt Neo Rauch regelmäßig mit befreundeten Kunstschaffenden aus. In der Ausstellung „Feine Herrschaften“ zeigen die beiden insgesamt 60 neue Werke. Meese präsentiert beispielsweise expressive Acrylbilder, die sich hauptsächlich um das Verhältnis zur einen Mutter drehen. Im Zentrum stehen auch zwei Werke, die beide Künstler zusammen geschaffen haben: Das Bild mit dem kryptischen Titel „Empfangsvolker“ ist ein Doppelporträt, auf dem ein mit feinen Strichen gemalter Jonathan Meese mit einem Maschinengewehr auf einen übergroßen Schädel zielt. Es ist ein Sinnbild für die gesamte Ausstellung.

Der Künstler Jonathan Meese mit salutierender Hand, neben ihm der Künstler Neo Rauch mit hinter dem Rücken verschränkten Händen, beide schauen nach vorn.

„Feine Herrschaft“

Die Grafikstiftung Neo Rauch in Aschersleben zeigt unter dem Titel „Feine Herrschaft“ Werke von Jonathan Meese und Neo Rauch. Darunter befinden sich auch zwei Gemeinschaftswerke.

„Feine Herrschaft. Jonathan Meese und Neo Rauch“
30. Mai 2026 bis 25. April 2027

Adresse:
Grafikstiftung Neo Rauch
Wilhelmstraße 21-23
06449 Aschersleben

Öffnungszeiten:
März bis Oktober: Mittwoch bis Sonntag, 11 bis 17 Uhr
November bis Februar: Mittwoch bis Sonntag, 10 bis 16 Uhr

Eintritt:
8 Euro, ermäßigt: 6 Euro
freier Eintritt bis zum vollendeten 18. Lebensjahr

Dessau-Roßlau

Bauhaus und das Bauen der Zukunft | bis 27. September 2026

Dessau ist Bauhausstadt – und zwar schon seit 100 Jahren. 1926 zog die Kunsthochschule von Walter Gropius von Weimar nach Dessau. In der Stadt wird das groß gefeiert, unter anderem mit einer Doppelausstellung. Im ersten Teil geht es unter dem Titel „Glas | Beton | Metall“ um die wichtigen Baumaterialien in den Entwürfen des Bauhauses. Die Ausstellung zeigt, was alles damit geschaffen werden konnte, von Fassaden bis Inneneinrichtung, und welche Philosophien dahinterstanden. Es wird aber auch klar, dass die Ideen nicht so zukunftsträchtig sind, wie das Bauhaus damals dachte. Die zweite Ausstellung ist daher eine Art Weiterentwicklung: Im ehemaligen Kaufhaus Zeeck ist eine Art Baustelle aufgebaut, wo nun mit nachhaltigen Materialien gebaut wird.

Über einem Eingang steht der Schriftzug "BAUHAUS".

Glas | Beton | Metall“
Sonderausstellung vom 28. März 2026 bis 10. Januar 2027

Adresse:
Bauhausgebäude
Gropiusallee 38
06846 Dessau-Roßlau

Öffnungszeiten:
März bis Oktober: Montag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr
November bis Februar: Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 17 Uhr

Algen | Schutt | CO2″
Sonderausstellung vom 28. März bis 27. September 2026

Adresse:
Kaufhaus Zeeck
Kavalierstraße 72
06844 Dessau-Roßlau
(Zugang über Restaurant LOU)

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag, von 10 bis 18 Uhr

Eintritt:
Bauhausgebäude: 14 Euro, ermäßigt: 8 Euro
Kaufhaus: 10 Euro, ermäßigt: 6 Euro
Kombiticket: 29 Euro, ermäßigt: 19 Euro

Halle

Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983–85 | 20. September 2026

Anfang der 1980er Jahre folgte Helga Paris auf Anregung von Arno Fischer dem Impuls, die DDR-Stadt Halle in der sozialdokumentarischen Tradition der amerikanischen Fotografie der 1930er Jahre zu erfassen. Ihre Serie „Häuser und Gesichter“ (1983–1985) verschränkt poetisch-dokumentarische Stadtaufnahmen mit eindringlichen Porträts und zeichnet das Bild einer von Verfall geprägten Altstadt. Die geplante Ausstellung 1986 scheiterte an der politischen Zensur, da die Arbeiten unbeabsichtigt städtische Planungen infrage stellten. Auch spätere Präsentationsversuche wurden verhindert, während Konstanze Göbel mit „Halle im Umbruch“ (1987–1989) ein offizielles Gegenprojekt realisierte.

Schwarz weißes Foto von Helga Paris zeigt das Porträt einer dunkelhaarigen jungen Frau mit  80er-Jahre-Dauerwelle, weißer Schleife im Haar, weißem Tshirt und dunkel geschminkten Augen vor einem Werkstor in Halle Saale

Helga Paris‘ Fotografien sind bedeutende Werke deutscher Fotogeschichte.

Erst 1990 gelang die öffentliche Präsentation von Paris’ Fotografien. Heute gilt ihr Halle-Zyklus, unter anderem durch das Buch „Diva in Grau“, als ein herausragendes Zeugnis der deutschen Fotogeschichte. Neben den Originalabzügen dokumentiert umfangreiches Archivmaterial die kulturpolitisch bewegte Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte der Serie. Im Vergleich mit der Gegenwart wird die bemerkenswerte Entwicklung des Stadtbildes nachvollziehbar – von der „Diva in Grau“ zur „Diva in Grün“.

Schwarz weißes Foto von Helga Paris zeigt das Porträt einer dunkelhaarigen jungen Frau mit  80er-Jahre-Dauerwelle, weißer Schleife im Haar, weißem Tshirt und dunkel geschminkten Augen vor einem Werkstor in Halle Saale

„Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983–85“

„Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983–85“
12. Juni bis 20. September 2026

Adresse:
Kunstmuseum Moritzburg Halle
Friedemann-Bach-Platz 5
06108 Halle

Öffnungszeiten:
Donnerstag bis Dienstag: 10 bis 18 Uhr
Mittwoch geschlossen

Neue Erkenntnisse zur „Schamanin von Bad Dürrenberg“ | bis 1. November 2026

Das Grab der „Schamanin von Bad Dürrenberg“ gilt in Mitteldeutschland heute als archäologische Sensation. 80 Jahre nach dem Fund veröffentlicht das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle nun neue Erkenntnisse dazu – und zeigt sie in der Sonderausstellung „Die Schamanin“.

Eine Illustration von einer weiblichen, vermummten Person, die einen Tierkadaver als Kopfschmuck trägt und mit Knochen, Zähnen und Federn geschmückt ist.

Zum Start der Ausstellung „Die Schamanin“ veröffentlicht das Landesmuseum für Vorgeschichte in Halle neue Erkenntnisse zu ihrem Steinzeitgrab.

Rätsel gibt auf, dass in dem mittelsteinzeitlichen Grab einer Frau neben den Überresten eines Säuglings auch die Wirbelknochen zweier Jungen gefunden wurden. Die Ausstellung im Landesmuseum für Vorgeschichte thematisiert außerdem Schamanismus und steinzeitliche Spiritualität.

Eine archäologische Trommel, die vermutlich von Schamanen verwendet wurde, enthält auf der Innenseite eine menschliche Figur, die mit bunten Bändern behangen ist.

„Die Schamanin“
27. März – 1. November 2026

Adresse
Landesmuseum für Vorgeschichte
Richard-Wagner-Straße 9
06114 Halle

Öffnungszeiten:
Montag geschlossen
Dienstag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr
Samstag und Sonntag: 10 bis 18 Uhr

Eintritt:
5 Euro, ermäßigt 3 Euro

Magdeburg

Kunst über Krieg: „Das geteilte Jetzt“ | bis 6. September 2026

Und plötzlich geht es wieder um Wehrtauglichkeit, Musterung und Aufrüstung. In den vergangenen Jahren hat sich die Weltlage massiv verändert, nachdem Russland die Ukraine überfallen hat und der Nahostkonflikt wieder stark angeheizt wurde. Im Kunstmuseum Magdeburg sind nun verschiedene Kunstwerke ausgestellt, die sich mit der aktuellen Lage auseinandersetzen, ohne Nachrichtenbilder zu reproduzieren. Da gibt es unter anderem großformatige Bilder von ukrainischen Kindern, die aus russischer Hand befreit werden konnten. Eine Fotoserie zeigt einen Friedwald in Erinnerung an gefallene Soldaten. Eine Installation aus Pflanzen greift Symbole von Revolutionsgruppen auf – ein Zeichen für die Zukunft.

Christiane Möbus: Sisyphos (1970/2025): Die Fotografie zeigt einen Mann, der mühsam einen aufgefalteten Fallschirm hinter sich her zieht.

„Das geteilte Jetzt. The shared Now“
28. April bis 6. September 2026

Adresse:
Kunstmusem Magdeburg
Regierungsstr. 4–6, 39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag 10 bis 17 Uhr
Sonnabend und Sonntag 10 bis 18 Uhr
Montags geschlossen

Eintritt:
8 Euro, ermäßigt: 4 Euro

„Bunte Mischung“ der Jugendkunstschule | bis 14. Juni 2026

Bunt, lebendig und voller Kreativität: Die Ausstellung im Gesellschaftshaus Magdeburg feiert das 35-jährige Jubiläum der Jugendkunstschule mit einer beeindruckenden Werkschau. Über 80 Hobbykünstler*innen präsentieren stolz ihre Arbeiten: von ausdrucksstarken Porträts über fantasievolle Skulpturen bis hin zu spannenden Drucken und Plastiken. Hier wird sichtbar, wie viel Talent und Freude am Gestalten in den Kursen steckt. Seit 2006 ist die Schule in der alten Feuerwache in Buckau zu Hause und begeistert mit ihrem vielfältigen Angebot.

Ein Kunstwerk von den Teilnehmenden der Jugendkunstschule: kleine Pappmaché-Figuren stehen in einem Karton - wie in einem Puppenhaus. Von der Decke guckt eine riesige, gruslige Maske herunter

Zu ihrem 35-jährigen Bestehen, zeigt die Jugendkunstschule Magdeburg Porträts und Skulpturen ihrer Schüler.

„Bunte Mischung“ im Gesellschaftshaus
18. April bis 14. Juni 2026

Adresse:
Schönebecker Str. 129
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten und während der Veranstaltungen des Gesellschaftshauses zugänglich.

Eintritt:
frei

Ein Mann mit Brille malt an einer Staffelei, um ihn herum malen weitere Menschen.

„Maps oder die Aneignung von Welt(karten)“ | bis 21. Juni 2026

Wie sich Beate Schoppmann die Welt bzw. Weltkarten aneignet, zeigt eine neue Ausstellung im Forum Gestaltung. Unter dem Titel „Maps“ werden etwa 20 teilweise sehr großformatige Arbeiten der Künstlerin dargeboten. Die Malereien auf (Schul-)Wandkarten stammen aus den Jahren 2000 bis 2025. Schoppmann ist gebürtig aus Westfalen und hat seit 1994 ein Atelier in Magdeburg.

Die Teile (blau), Beate Schoppmann, 2018, 190×220 cm

Unter dem Titel „Maps“ werden Arbeiten von Beate Schoppmann im Forum Gestaltung ausgestellt.

„Maps oder die Aneignung von Welt(karten)“
27. März bis 21. Juni 2026

Adresse:
Forum Gestaltung
Brandenburger Straße 10
39104 Magdeburg

Ausstellungshalle | Schinkel-Vischer-Bau Nr. 9A

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag: 14 bis 18 Uhr

Eintritt:
5 Euro, ermäßigt 3 Euro

„Prélude“ mit Bildern von Grace Weaver | bis 16. August 2026

Sie überführe die Malerei in die Zeichnung und die Zeichnung in die Malerei – so lobt die Magdeburger Museumsdirektorin Annegret Laabs die US-amerikanische Künstlerin Grace Weaver. Was das genau bedeutet? Die Malerin arbeitet mit großen Leinwänden und verhältnismäßig großen Pinseln und schafft Bilder, die an vergrößerte Zeichnungen von Picasso oder Matisse erinnern. Das wirkt auf den ersten Blick schlicht, erfordert aber große Kunstfertigkeit. So findet sie auch einen eigenen Zugang zur figürlichen Malerei im 21. Jahrhundert.

Aktbildnis einer Frau in wenigen Pinselstrichen auf rötlichem Untergrund.

In ihrer Arbeit greift Weaver archetypische Frauenbilder aus verschiedenen Epochen auf.

Für ihre Bilder ist Weaver viel in der Natur unterwegs oder in antiken Sammlungen. So will sie ihre Motive besser verstehen. Ihre Bilder zeigen etwa mehrere Blumen oder Frauen. Es ist eine Form der Aneignung: Sie übernimmt zwar die klassischen Posen, aber nachdem diese jahrhundertelang von Männern genutzt wurden, bietet Weaver nun einen „female gaze“.

„Grace Weaver. Prélude.“
10. März bis 16. August 2026

Adresse:
Kunstmuseum Magdeburg
Regierungsstraße 4-6
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Freitag: 10 bis 17 Uhr
Sonnabend und Sonntag: 10 bis 18 Uhr
Montags geschlossen

Eintritt:
8 Euro, ermäßigt: 4 Euro

Grace Weaver steht vor einer riesigen Leinwand, auf der eine Aktmalerei eines Frauenkörpers zu sehen ist.

„Neuigkeiten von Gestern“ | bis 31. Dezember 2027

Das für 2027 geplante „Festival der Moderne“ in Magdeburg nimmt Fahrt auf. Ein erster Beitrag ist eine Sonderausstellung im Forum Gestaltung in Kooperation mit dem Bauhaus Dessau. In „Neuigkeiten von Gestern“ wird auf die weltweit wahrgenommene Deutsche Theaterausstellung 1927 geblickt. Damals entstanden etwa der Albinmüller-Turm, das Pferdetor und die Stadthalle, mit denen sich Magdeburg als Stadt der Moderne präsentierte. Eine Besonderheit der Ausstellung ist, dass sie als wachsende Installation verstanden wird und in den kommenden Jahren weiter wachsen soll.

„Neuigkeiten von Gestern“

„Neuigkeiten von Gestern“
28. August 2025 bis 31. Dezember 2027

Forum Gestaltung
Brandenburger Straße 9-10
39104 Magdeburg

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Sonntag: 14 bis 18 Uhr

Eintritt:
frei

Quedlinburg

Vier machen Blau: Feininger, Jawlensky, Kandinsky, Klee | 13. Juli 2026

Lyonel Feininger, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky und Paul Klee – vier Künstlerpersönlichkeiten, vereint in der „Blauen Vier“. Mehr als eine Ausstellungsgemeinschaft der 1920er-Jahre, steht sie für eine künstlerische Bewegung zwischen Ausdruck, innerer Sehnsucht und der Suche nach Sinn. Mit dem Schritt in die Abstraktion schufen sie eine Bildsprache, die bis heute wirkt.

Wassily Kandinsky, Werk ohne Titel

„Die Blaue Vier“: Arbeiten von Lyonel Feininger, Alexej von Jawlensky, Wassily Kandinsky und Paul Klee sind im Museum Lyonel Feininger in Quedlinburg zu sehen.

Initiiert von Galka Emmy Scheyer, fand die Gruppe besonders in den USA ein nachhaltiges Echo. Für Feininger eröffnete sich so ein internationales Publikum. Die Ausstellung im Museum Lyonel Feiniger beleuchtet das Wirken der „Blauen Vier“, ergänzt die Dauerausstellung und präsentiert ausgewählte, selten gezeigte Leihgaben.

„Vier machen Blau: Feininger, Jawlensky, Kandinsky, Klee“
31. März bis 13. Juli 2026

Adresse:
Museum Lyonel Feininger
Welterbestadt Quedlinburg
Schlossberg 11
06484 Quedlinburg

Öffnungszeiten:
Mittwoch bis Montag und Feiertage: 10 bis 18 Uhr
Dienstag: geschlossen

Eintritt:
9 Euro, ermäßigt 6 Euro
Das Ticket berechtigt auch zum Besuch der Dauerausstellung.

Blick in die Ausstellung "Vier machen blau".

„Vier machen Blau: Feininger, Jawlensky, Kandinsky, Klee“

Weißenfels

Eigentlich stellt der israelische Schuh-Designer Kobi Levi in Städten wie New York aus. Jetzt sind seine spektakulären Kreationen in der Ausstellung „everlasting – timeless footwear“ im Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg zu sehen. Immerhin kann die Stadt auf eine lange Schuhgeschichte zurückblicken – und das Museum verfügt über eine der bedeutendsten Schuhsammlungen in Europa.

Gezeigt werden etwa High Heels, die Levi für die Bühnenshow von Pop-Megastar Lady Gaga gestaltet hat, aber auch Exponate aus dem Museumsbestand. So soll die globale Bedeutung des Schuhdesigns in Vergangenheit und Gegenwart beleuchtet werden. Schuh-Fans dürfen manche der Ausstellungsstücke sogar anprobieren.

Schuhausstellung

„everlasting – timeless footwear“

everlasting – timeless footwear“
17. August 2025 bis 10. Januar 2027

Adresse:
Museum Weißenfels im Schloss Neu-Augustusburg
Stadt Weißenfels
Zeitzer Straße 4
06667 Weißenfels

Öffnungszeiten:
April bis September:
Dienstag bis Sonntag: 10 und 17 Uhr

Oktober bis März:
Dienstag bis Freitag: 10 bis 16 Uhr
Samstag und Sonntag: 11 bis 17 Uhr

Eintritt:
regulär 6 Euro, ermäßigt 4 Euro

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Ausflugsziele

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