Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zu dem Unfall, als ein 19-jähriger Autofahrer ein Stauende übersah. Er sei gegen die zwei vor ihm fahrenden Autos gefahren. Dies habe eine „Kettenreaktion“ ausgelöst, bei der die übrigen beteiligten Autos aufeinander geschoben wurden. Der Unfall auf der linken von vier Fahrspuren habe sich unmittelbar nach Zusammenführung der A5 und der A49 hinter einer Kuppe ereignet. Glücklicherweise hätten alle beteiligten Personen ihre Autos selbstständig verlassen können.