Seit der nächtlichen Schließung des Görlitzer Parks in Berlin verlagert sich der Drogenhandel in ein Wohnhaus an der Reichenberger Straße. Familien, Studenten und Rentner berichten von eingetretenen Türen, nächtlichem Lärm, Bedrohungen und einer Wohnung, in der Dealer offenbar Schlafplätze an Abhängige vermieten.

Ein Späti-Verkäufer dokumentiert eskalierende Vorfälle, Anwohner fühlen sich von Polizei und Hausverwaltung im Stich gelassen, während CDU und Grüne über Sinn und Folgen der Parkschließung streiten. Lesen Sie mit BILDplus, wie dramatisch der „Wasserbett-Effekt“ den Kiez verändert und welche Lösungen jetzt diskutiert werden.