Zu erleben sind drei meisterliche Nachtstücke über den Menschen und seine charakteristischen Besonderheiten, eben Signaturen. Es sind nicht nur drei höchst unterschiedliche tänzerische Handschriften zu erleben, sondern auch was die jeweils eigenen Tanzsprachen geprägt hat. Den Auftakt gibt mit „Four Schumann Pieces“ ein Klassiker des kürzlich verstorbenen Hans van Manen. Obwohl dieser Großmeister im Laufe seines langen Lebens über 20 eigene Choreografien auf die Bühnen des Balletts am Rhein gebracht hatte, war dieses 1975 in London uraufgeführte Werk jetzt zum ersten Mal im Duisburger Theater zu erleben.