Der Ölberg, Wuppertals urige Altstadt, ist die Heimat vieler Künstler, von denen etliche – diesmal wurden 23 Stände und Baldachine unter den alten Bäumen aufgebaut – seit exakt 20 Jahren ihre Werke beim traditionellen „Kunstmarkt Ölberg“ auf dem Otto-Böhne-Platz an der Ecke Marienstraße/ Wirkerstraße präsentieren. Filigranes, Rustikales, Geschnitztes, Gemaltes, Kurioses und Fotografiertes, aber nichts, wo man bei der Frage „Ist das Kunst, oder kann das weg?“ ins Grübeln kommen würde.