Charlottenburg bekommt einen neuen Franzosen. Capri bekommt einen Nachtclub. Italien bekommt man jetzt im Flakon – und nur einen Champagner am besten auf Eis. Die Stil-Highlights der Woche.

Charlottenburg, schönster Berliner Innenstadtbezirk, hat zu wenige spannende Restaurants. Nun keimt Hoffnung am Hindemithplatz auf. In der Location, die zuvor das „Haus der hundert Biere“ und später den Versuch beherbergte, das Einstein-Stammhaus wiederzubeleben. Mit der Brasserie Théodor zieht ein Franzose ein – immer eine gute Idee.

All inclusive

Wer Capri komplett abgegrast hat, kann den restlichen Urlaub im gerade modernisierten Il Capri verbringen. Der venezianische Palazzo im neugotischen Stil ist ein kleines Universum. Morgens in den Wellness-Club, mittags Rooftop-Pool, zwischendurch Lobby-Bar, abends Rooftop-Osteria und nachts in den Club. Ab 855 Euro.

Royale Nadel

Repossi, 1920 vom Turiner Goldschmied Gian Petro Repossi gegründet, meistert das Gestern, das Heute und das Dazwischen, wie den Verlobungsring von Fürstin Charlène. Das neueste Stück ist eine zeitgenössische Neuinterpretation der Säule auf der königlichen Place Vendôme. 19.900 Euro.

Triggerwarnung: Nach diesem Beitrag könnten Sie spontan ein Flugticket buchen oder stürmen auf direktem Weg zur nächsten Eisdiele. Mit der neuen Duftkollektion „Alta“ fängt Bottega Veneta Italien ein: sonnengereifte Blutorange, cremige Stracciatella, milchige Vanille, weiße Feigen, Basilikum, Rosen des Spätsommers, Muskatellersalbei, Fior di Sale. 190 Euro.

Ice Ice Baby

Auch bei 36 Grad sollte Champagner nicht auf Eis getrunken werden. Jedenfalls nicht, wenn man ihn noch schmecken will. Ausnahme: der Moët & Chandon Ice Impérial. Dieser Champagner sollte besser nicht ohne Eis ins Glas kommen. Was noch wichtiger ist, findet Pharrell Williams, der die neue Special Edition gestaltet hat: Das Leben schmeckt am besten, wenn man es teilt. 70 Euro.