Stand: 15.06.2026 17:22 Uhr

Ziel des Projektes ist es auch, Problemzonen rund um den Hauptbahnhof in den Griff zu bekommen. (Themenbild)
Die Stadt Hannover hat ein neues Projekt für die Gegend rund um den Hauptbahnhof vorgestellt. In der Herschelstraße soll eine Versorgungsstelle für Suchtkranke und obdachlose Menschen entstehen. Auf 2500 Quadratmetern sollen hier bis Ende 2027 knapp 50 Mikroappartements entstehen, in denen wohnungslose Menschen kostenlos wohnen können, heißt es von der Stadt. Außerdem ist eine sogenannte Diamorphinambulanz geplant – eine Anlaufstelle für Heroinabhängige, in der sie geschützt konsumieren können und dabei medizinisch und psychiatrisch versorgt werden. Ziel des Projektes ist es auch, Problemzonen in der Innenstadt in den Griff zu bekommen, sagte Hannovers Oberbürgermeister Belit Onnay (Grüne).

Der Neubau des Gerichts grenzt direkt an die offene Drogenszene der Stadt – das sorgt für viele Probleme.

Es gilt nun bis Ende Mai. Körperverletzungen insbesondere durch Messer sind laut Polizei nach wie vor eine große Bedrohung.

Das Verbot soll für mehr Sicherheit sorgen. Laut der Deutschen Bahn hatten Reisende den Wunsch danach geäußert.

Die Nordreportage begleitet eine Kneipenwirtin, einen Türsteher und einen Drogenfahnder an einen der belebtesten Plätze der Stadt.
Dieses Thema im Programm:
NDR 1 Niedersachsen | Regional Hannover | 15.06.2026 | 15:00 Uhr
Schlagwörter zu diesem Artikel