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Köln (NRW) – Das grüne Auto ist völlig zerstört. Die Fahrerin hatte keine Überlebenschance. Die seit vergangenem Mittwoch für Lkw gesperrte Autobahnbrücke am Eifeltor forderte ihr erstes Todesopfer. Im Dauerstau krachte ein Autolaster in einen Kleinwagen, schob diesen unter einen vor ihm wartenden Truck.
Die Autofahrerin war am Montag, gegen 19 Uhr, auf der A4 nach Olpe (NRW) unterwegs. Zehn Minuten später ging kurz vor der Anschlussstelle Klettenberg (Köln) nichts mehr. Stau! Wie eigentlich immer seit vergangenem Mittwoch. Lkw über 7,5 Tonnen dürfen seither nämlich nicht mehr über die ein paar Kilometer entfernte, marode Autobahnbrücke am Eifeltor rollen, sondern müssen auf überlastete Umleitungen abfahren.

Die Fahrerin dieses Kleinwagens hatte keine Überlebenschance
Foto: NonstopNews
Die Frau hielt auf der rechten Spur hinter einem bereits stehenden Lkw an. Der nachfolgende Fahrer (39) eines mit Autos beladenen Lkw übersah jedoch offenbar das Stauende. Er krachte dem Kleinwagen ins Heck, schob ihn unter den davor stehenden Laster.
Frau stirbt bei Crash am Stauende
Die Frau im Auto war vermutlich sofort tot. „Der 39-jährige Fahrer des Autotransporters erlitt schwerste Verletzungen und wurde in seinem Führerhaus eingeklemmt“, teilte die Polizei mit. Die Feuerwehr befreite den Mann aus den Trümmern. Er wurde in die Klinik gebracht. Der andere Trucker (37) blieb unverletzt. Die Autobahn blieb während der Unfallaufnahme nicht nur für schwere Lkw, sondern komplett gesperrt.