BASF-Vorstandsmitglied Katja Scharpwinkel spricht über den Jobabbau in Ludwigshafen, über neue Anlagen dort und über den Stand beim umstrittenen Verkauf von 4400 Wohnungen.

Nirgendwo sonst im Konzern sei der Druck so groß, besser zu werden, als in Ludwigshafen. Das hat Konzernchef Markus Kamieth Ende April gesagt. Ist das Stammwerk auf gutem Weg?
Ludwigshafen ist für die BASF-Gruppe zentral. Ohne einen erfolgreichen Standort Ludwigshafen wird es keine erfolgreiche BASF-Gruppe geben. Ja, wir sind auf dem richtigen Weg. Wir verfügen über eine gute Basis: Rund 80 Prozent unserer Anlagen sind wettbewerbsfähig.

Zudem haben wir beim Kostensparprogramm große Fortschritte gemacht: 800 Millionen Euro Einsparungen bei den jährlichen Kosten bis zum ersten Quartal dieses Jahres. Wir gehen davon aus, dass wir bis Ende des Jahres 1,2 Milliarden Euro erreichen

BASF-Vorstandsmitglied Katja Scharpwinkel spricht über den Jobabbau in Ludwigshafen, über neue Anlagen dort und über den Stand beim umstrittenen Verkauf von 4400 Wohnungen.