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Köln – Der Urlaub war kurz! Während die meisten FC-Profis noch am Strand liegen, schuftet Top-Star Said El Mala (19/Marktwert 40 Mio. Euro) gemeinsam mit seinem Bruder Malek (21) schon wieder in Köln und bereitet sich auf die kommende Saison vor. Die Frage ist nur, für welchen Verein und welche Liga? Denn jetzt gibt es die ersten Top-Klub-Gerüchte!
Nach dem geplatzten 50-Millionen-Wechsel zu Brentford scheint mit dem FC Liverpool jetzt der erste Spitzenklub konkreteres Interesse an El Mala zu haben. Der britische Journalist und Transferexperte Ben Jacobs berichtet, dass der Köln-Star beim Klub von Nationalspieler Florian Wirtz (23) zum erweiterten Kreis der Transfer-Kandidaten gehört.
Passt! Denn Liverpool schraubt gerade zwar vehement an einem Kauf von Leipzig-Superstar Yan Diomande (19/Marktwert 90 Mio. Euro), scheiterte aber bereits mit einem ersten 100-Millionen-Angebot und schaut deshalb bereits nach Alternativ-Lösungen. El Mala darf also weiter von der Premier League träumen, hat beim FC den Wunsch ja bereits hinterlegt, dorthin zu wechseln.
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El Mala als Plan B – macht Liverpool jetzt Ernst? Wohl frühestens, wenn ein Diomande-Wechsel endgültig geplatzt ist. Auch dann gibt es mehrere Alternativ-Kandidaten beim Premier-League-Klub. Verglichen mit dem Nationalspieler der Elfenbeinküste wäre El Mala für Liverpool allerdings fast schon ein Schnäppchen. Die FC-Schmerzgrenze liegt bekanntlich bei 50 Millionen Euro.
Fakt ist: Beim 1. FC Köln ist seit dem geplatzten Brentford-Transfer nach BILD-Informationen kein weiteres Angebot für El Mala eingegangen. Der Markt gestaltet sich schwierig – auch wegen der WM, auf die alle Klubs gerade schauen und bei der sich die Top-Stars der einzelnen Nationen noch mal in den Fokus spielen können. Vor allem Top-Klubs wie Liverpool werden daher erst spät im Sommer aktiv. Sportboss Thomas Kessler (40) droht ausgerechnet bei seinem wertvollsten Spieler eine Hängepartie.
El Mala selbst bereitet sich parallel professionell auf seine künftigen Aufgaben vor – wo auch immer die liegen werden. Gemeinsam mit seinem Bruder, mit dem inzwischen zu Braga (Portugal) gewechselten Denis Huseinbasic (24) und anderen Liga-Stars wie Max Finkgräfe (22/Leipzig) trainiert er bei „Domletics“, der Kölner Trainings-Schmiede von Ex-Profi Dominic Reinold (37), an der auch Ex-Köln-Star Salih Özcan (28/BVB) beteiligt ist.