1. Mai, 23.30 Uhr. Kurz bevor die letzte Maschine in dieser Nacht über dem Düsseldorfer Flughafen zur Landung ansetzt, macht sich Volker Kuinke etwa 30 Kilometer südöstlich für den Abflug bereit. Korrekt heißt es Abfahrt, obwohl Kuinke sich für die nächsten 19 Stunden nicht auf dem Boden, sondern in der Luft fortbewegen wird. Ohne Fenster, ohne Steuer, ohne Motor.