So einzigartig die Schwebebahn als öffentliches Verkehrssystem auch ist, gerade in den ersten Jahren und Jahrzehnten des Betriebs gab es durchaus noch Ambitionen, diese Art der kommunalen Personenbeförderung an andere Städte zu vermitteln. Da gab es dann Fahrten mit vier oder sechs Wagen, um die überlegene Konkurrenz zu gängigen Verkehrssystemen wie Bussen und Straßenbahnen im täglichen Gebrauch zu beweisen. „Man wollte das System auch an andere Städte verkaufen“, sagte Phillip Möllers, Mitarbeiter der Wuppertaler Stadtwerke (WSW), am Mittwochabend bei seinem Vortrag im Wuppertaler Miniaturland. Da diese Variante des Schwebebahnzuges bei dem Halt in den Stationen aber zu lang war und sich das Ein- und Aussteigen schwierig gestaltete, konnte der Einsatz der längeren Züge nicht überzeugen.