Dieter Bohlen bezeichnet einen Sieg der Ukraine als «Worst Case». Er fragt sich, weshalb in Deutschland Bunker gebaut werden.
Dieter Bohlen äussert sich zum Ukraine-Krieg. – keystone
Das Wichtigste in Kürze
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Dieter Bohlen äussert sich ein weiteres Mal kontrovers über den Ukraine-Krieg.
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Er fürchtet einen Sieg des angegriffenen Landes und nennt es den «Worst Case».
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Denn er glaubt, dass die Atommacht Russland in diesem Fall einen Weltkrieg starten könnte.
Erneut sorgt Dieter Bohlen (72) mit Aussagen zum Ukraine-Krieg für Kopfschütteln. So sagt er, ein Sieg des angegriffenen Landes wäre der «Worst Case».
Der Pop-Titan trat im Podcast der umstrittenen Influencer Philip Hopf und Dominik Klettner auf. Sie verbreiteten auch schon Verschwörungstheorien und fielen wegen ihrer Nähe zur AfD auf. Mit dem berühmten Gast sprachen sie dann auch über den Ukraine-Krieg.
Dieter Bohlen spricht in einem Podcast über den Ukraine-Krieg. – keystone
Er gibt zu, Angst zu haben. – keystone
Und er bezeichnet einen Sieg der Ukraine über Russland als «Worst Case». – keystone
Und Dieter Bohlen gab zu, dass er «zunehmend Angst» habe. Er frage sich, weshalb Bundeskanzler Friedrich Merz Bunker bauen lasse – «was haben die da vor? Ich baue doch keine Bunker einfach so aus Jux, sondern dann, wenn ich antizipiere, dass die Krieg wollen».
Der Pop-Titan habe in der Vergangenheit auch schon mit Merz telefoniert und den Eindruck erhalten: «Er glaubt fest daran, dass die Ukraine gewinnen kann. Und auch gar nicht mit dem Fazit: Wenn sie gewinnt, was passiert denn dann?»
Ein ukrainischer Sieg über Russland «wäre ja der Worst Case». Denn die Atommacht würde sich nicht kampflos ergeben und sich der Ukraine «einfach so» unterwerfen. «Wenn die Ukraine gewinnen würde, dann wäre der Weltkrieg da.»
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Schon in der Vergangenheit kritisierte Dieter Bohlen die Sanktionen gegen Russland. Im Podcast wetterte er gegen die Berichterstattung über den Krieg: «Wenn eine Drohne von der Ukraine nach Moskau fliegt, dann ist das okay – umgekehrt aber überhaupt nicht.»