18-Jährige schwebte in Lebensgefahr
Aachener Polizei ermittelt nach Schüssen von Beamten
Aktualisiert am 19.06.2026Lesedauer: 1 Min.
Polizei (Symbolbild): Die Polizei Aachen ermittelt nach Schüssen in Mönchengladbach. (Quelle: David Inderlied)
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In Mönchengladbach wird eine Teenagerin von der Polizei angeschossen. Die genauen Umstände sind noch unklar. Aus Neutralitätsgründen ermittelt jetzt die Aachener Behörde.
Nach Polizeischüssen im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt ermittelt jetzt die Aachener Polizei. Eine Frau war dort am Donnerstagabend gegen 23 Uhr von Beamten angeschossen worden. Dabei handele sich um eine 18-Jährige, wie ein Sprecher der Polizei Mönchengladbach der Aachener Lokalredaktion von t-online mitteilte.
Die Teenagerin schwebte zwischenzeitlich in Lebensgefahr, ihr Zustand sei mittlerweile aber stabil, teilte die Aachener Polizei später mit. Die Behörde ermittelt aus Neutralitätsgründen in dem Fall.
Polizei Aachen: Keine Hinweise auf geplantes Raubdelikt
Nach bisherigen Erkenntnissen wurde die Polizei Mönchengladbach auf eine verdächtige Person auf einem Tankstellengelände hingewiesen. Beamte seien vor Ort auf eine Person getroffen, die ein Messer in der Hand gehalten haben soll. Anschließend sei es zum „polizeilichen Schusswaffengebrauch“ gekommen, so die Behörde.
Die Frau wurde von einem Rettungsteam medizinisch erstversorgt und in ein Krankenhaus gebracht. Kriminalbeamte aus Aachen seien noch in der Nacht eingetroffen und hätten am Einsatzort mögliche Spuren gesichert. Die genauen Umstände sowie der Ablauf des Schusswaffengebrauchs würden zurzeit ermittelt. Die Polizei Aachen ergänzte dazu: „Nach aktuellem Ermittlungsstand gibt es keine Hinweise darauf, dass an der Tankstelle ein Raubdelikt geplant oder durchgeführt werden sollte.“
