Die Berliner Wohnungsmarktpolitik mischt gerade die halbe Republik auf. Am Freitag stellte sich Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) gegen Pläne in Berlin, die Wohnungsbestände großer privater Immobilienunternehmen zu vergesellschaften. „Alleine die Debatte, die wir im Moment erleben, stiftet Verunsicherung im Wohnungsbau“, sagte Hubertz auf einer Investorenkonferenz in Frankfurt dem Tagesspiegel. „Vergesellschaftungen schaffen keinen neuen Wohnraum. Investitionen schaffen neuen Wohnraum.“