Eine neue Studie soll Antworten auf die Frage liefern, welchen Umfang und welche Ursachen Gewalt, Mobbing und Diskriminierungen an Berliner Schulen haben. Berlins Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch (CDU) stellt die Ergebnisse (10.00 Uhr) zusammen mit den Professoren Ullrich Bauer von der Universität Bielefeld und Marc Grimm von der Universität Wuppertal vor.
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Für die Untersuchung wurden unter anderem Berliner Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte befragt. Nach Angaben der Bildungsverwaltung legt Berlin mit dem Konflikt- und Gewaltbarometer als erstes Bundesland eine umfassende wissenschaftliche Untersuchung zu diesem Thema vor.
«Die Studie schafft erstmals eine fundierte Grundlage, um Ursachen und Herausforderungen sichtbar zu machen, Entwicklungen einzuordnen und den weiteren Handlungsbedarf zu bestimmen.» Ein Ziel sei, herauszufinden, wie Schulen in der Prävention von Gewalt wirksam unterstützt werden könnten.
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