Mit starken Auftritten bei der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada sorgt Felix Nmecha derzeit für Furore. Gerüchte um das vermeintliche Interesse der europäischen Fußballgiganten geistern inzwischen nahezu täglich durch den medialen Äther. Nun soll mit dem FC Bayern der größte Bundesliga-Konkurrent des BVB bereit sein, eine Rekordofferte für den Mittelfeldspieler in den Ring zu werfen. 

An Gerüchten rund um den FC Bayern mangelt es nicht, konkret soll das Interesse an Nathaniel Brown von Eintracht Frankfurt und Ismail Saibari von der PSV Eindhoven sein. Für die beiden WM-Teilnehmer werden die Münchner je nach Medienbericht wohl 50 bis 55 Millionen Euro auf den Tisch legen.

Sollte dies zutreffen, würden schon Ausgaben um die 100 Millionen Euro zu Buche schlagen, angeblich soll der deutsche Fußball-Rekordmeister allerdings bereit sein, diese Summe noch deutlich in die Höhe zu schrauben, um Felix Nmecha vom BVB loszueisen.

Laut „fichajes.net“ ist Nmecha inzwischen der „Wunschkandidat“ des FC Bayern im anstehenden Sommertransferfenster. Das Interesse, so das Portal, sei „ernsthaft“ und sorge für „reges Treiben“ in den Geschäftsräumen an der Säbener Straße.

FC Bayern müsste angeblich Rekordsumme bieten

Antriebsfeder des Interesses soll Coach Vincent Kompany sein, aber auch die restliche Klubführung soll das Vorhaben, Nmecha zu verpflichten, durchaus positiv sehen. Selbst vor einem Rekord-Angebot soll man nicht zwingend zurückschrecken.

Allerdings soll der BVB fest entschlossen sein, Nmecha nicht für weniger als 120 Millionen Euro ziehen zu lassen, so „fichajes.net“. Eine Summe, die einen neuen Transferrekord für die Bundesliga darstellen würde. Noch nie gab ein Klub aus dem deutschen Oberhaus so viel Geld für einen Spieler aus. Den aktuellen Rekord hält ebenfalls der FC Bayern, der Harry Kane 2023 für rund 95 Millionen Euro verpflichtete.

Der Bericht gibt jedoch auch zu, dass die genannte finanzielle Hürde für die Bayern eine enorme ist. Daher sollen vor allem die Klubs aus der englischen Premier League die Situation ebenfalls im Blick haben – und einen Vorstoß in Betracht ziehen. Konkret werden Manchester United, der FC Liverpool und der FC Arsenal genannt.