Bielefeld. Bielefeld schwitzt – und zwar gewaltig. Ein Ende der heißen Phase ist auch noch nicht in Sicht, in den nächsten Tagen wird es sogar noch heißer. Wer in der Woche bis zum 28. Juni raus will oder muss, sollte vorbereitet sein. Das Thermometer soll wieder auf über 30 Grad klettern.
Der Deutschen Wetterdienstes (DWD) warnt nach Meldungen in der vergangenen Woche auch in dieser Woche vor der Hitze: Für Mittwoch, 24. Juni, gilt laut Deutschem Wetterdienst (DWD) eine Hitzewarnung der Stufe 1 für die Stadt Bielefeld. „Es ist mit einer zusätzlichen Belastung aufgrund verringerter nächtlicher Abkühlung insbesondere im dicht bebauten Stadtgebiet von Bielefeld zu rechnen“, heißt es in einer entsprechenden Mitteilung der Stadt Bielefeld.
Laut DWD können die Temperaturen am Mittwoch bis auf 36 Grad steigen, am Donnerstag können es 35 Grad werden und am Freitag könnte das Thermometer gar auf 38 Grad Celsius klettern.
×
Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail zur Bestätigung Ihrer Anmeldung.
Erst danach ist diese abgeschlossen.
Bitte prüfen Sie auch den Spam-Ordner.
×
Sie haben bisher Ihre E-Mail-Adresse noch nicht bestätigt.
Erst danach ist diese abgeschlossen.
Bitte prüfen Sie auch den Spam-Ordner.
×
Es ist einen Fehler aufgetreten
Bei Fragen hilft unser Newsletter-Support
Newsletter
Update zum Abend
Informiert bleiben mit täglichen News aus Bielefeld, OWL und der Welt.
Jetzt anmelden
Hitzetipps auf dem Portal der Stadt Bielefeld
Die Stadt Bielefeld bietet den Bewohnerinnen und Bewohnern auf ihrer Homepage ein eigenes Hitzeportal an mit Tipps zum Schutz und Vorbeugen: www.bielefeld.de/hitzeportal.
Abkühlend: Sommer in Bielefeld: Diese Orte sind perfekt für eine Abkühlung an Hitzetagen
Wegen der reduzierten nächtlichen Abkühlung insbesondere in den dicht bebauten Stadtteilen von Bielefeld sei mit einer zusätzlichen Belastung zu rechnen, heißt es aus dem Rathaus.
Allgemeine Tipps
- Passen Sie Ihren Alltag bei einer Hitzewelle an. Vermeiden Sie körperliche Aktivitäten und Erledigungen oder verlegen Sie diese in die kühleren Morgen- und Abendstunden.
- Halten Sie Ihre Wohnung und sich selbst möglichst kühl.
- Trinken Sie ausreichend – am besten Wasser und ungesüßte Tees, auch ohne Durst.
- Sorgen Sie für Sonnenschutz, wenn Sie ins Freie gehen.
- Achten Sie auf sich und andere, vor allem aber auf Kinder und ältere Menschen.
- Wenn Sie Arzneimittel einnehmen, konsultieren Sie vor einer Hitzewelle Ihre Ärztin oder Ihren Arzt, um diese auf Hitzeverträglichkeit prüfen zu lassen. Beachten Sie insbesondere bei Hitze die Aufbewahrungshinweise in der Packungsbeilage von Arzneimitteln.
Wer trotz der Hitze die eigenen abgedunkelten und damit kühlenden Räume verlassen muss, findet auch in der Stadt verschiedene Plätze und Orte, die Abkühlung bieten: Dabei helfen plätschernde Brunnen und rauschende Bächlein wie am Alten Markt oder im Park der Menschenrechte. Und die Bäume im Wald spenden nicht nur Schatten, sondern senken auch spürbar die Temperatur.
DWD empfiehlt bei Hitze Warn-App Nina
Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) bietet außerdem die Warn-App Nina (Notfall-Informations- und Nachrichten-App) an. Hierüber erreichen Nutzerinnen und Nutzer nicht nur Warnmeldungen des Bevölkerungsschutzes, sondern auch die Wetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes.
Nutzer können gezielt Regionen und Orte angeben, für die sie Warnungen erhalten möchten. Achtung: Die Warn-App zeigt Hitzewarnungen der Stufe 1 („starke Wärmebelastung“) in der Regel nicht an, sondern nur Warnungen der Stufe 2 („extreme Wärmebelastung“).
Abkühlend: Elf Orte mit Wasser: Hier finden Bielefelder Abkühlung an heißen Tagen