Wenn nicht alle guten Dinge drei sind: Die BofA geht davon aus, dass die Fed in diesem Jahr noch dreimal den Zinshammer schwingen wird.

Der Grund: Die hartnäckig hohe Inflation und der zunehmend restriktive Ton des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh.

In einer am Montag veröffentlichten Analyse revidierten die Ökonomen der Bank ihre bisherige Einschätzung. Noch vergangene Woche waren sie davon ausgegangen, dass die Federal Reserve (Fed) die
Zinsen unverändert lassen würde. 

Nach einer Neubewertung der aktuellen Wirtschaftslage sowie der jüngsten Aussagen von Warsh änderte die Bank jedoch ihre Prognose. Die Analysten erwarten nunmehr, dass der am Donnerstag
erscheinende Bericht zu den Kernpreisen der privaten Konsumausgaben (Core PCE) eine jährliche Teuerungsrate von 3,5 Prozent ausweisen wird. 


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