Die Ausstellung „Gold und Pixel“ endet in Frankenthal mit einer Finissage. Dabei geht es um ein Projekt, das Malerei zu einem Videospiel macht.

Zum Abschluss der Ausstellung „Gold und Pixel“ wird das Kunsthaus Frankenthal zur Bühne für ein Experiment zwischen Malerei und digitalem Medium. Bei der Finissage am Sonntag, 28. Juni, ab 11 Uhr wird ein interaktives Videospiel vorgestellt, das auf einem Gemälde von Benjamin Burkard basiert. Die Ausstellung des Künstlers läuft seit 9. Mai im Kunsthaus Frankenthal. Oberbürgermeister Nicolas Meyer (FWG) eröffnet die Veranstaltung mit einem Grußwort. Für Musik sorgt Missy Canis.

Im Mittelpunkt steht laut Stadt Frankenthal die Präsentation des Videospiels. Burkard hat mit einem Team von Programmierern eines seiner Werke in eine digitale, begehbare und spielbare Welt übersetzt. Bei der Finissage zeigt der Künstler das Ergebnis, kommentiert es und spielt das Spiel mit dem Publikum erstmals an.

Gemälde wird Videospiel

Einblicke in die Entstehung bekamen Besucher des Kunsthauses bereits Mitte Juni. In einer öffentlichen Arbeitsphase wurde der finale Abschnitt vor Ort fertiggestellt. Dabei wurde aus einem Gemälde Schritt für Schritt ein Videospiel.

Die Ausstellung am Mina-Karcher-Platz 42a ist mittwochs bis samstags, 14 bis 18 Uhr, und sonntags, 12.30 bis 16.30 Uhr, geöffnet, der Eintritt frei. Parkplätze gibt es am Congressforum, rund 200 Meter Fußweg entfernt.

Infos

www.frankenthal.de/kunsthaus