Doch Möhlenbruch hat sich beschwert: Vom 11. Mai bis Mitte vergangener Woche sei die Straße „nicht mehr im vorgesehenen Umfang gereinigt“ worden, wie er es in einem Schreiben an Stadtverwaltung und Medien formulierte. Dieses Problem beschäftige auch andere Wuppertaler immer wieder, sagt Möhlenbruch. „Damit stellt sich für uns die Frage: Wenn die in Rechnung gestellte Leistung nicht erbracht wird, erhalten die Bürgerinnen und Bürger dann eine entsprechende Erstattung oder Gutschrift?“ Enttäuscht sei er, weil die Straßenreinigung erst im vergangenen Jahr nach „jahrelangen Beschwerden“ wieder zufriedenstellend funktionierte, behauptet er.