Seit Anfang Juni hat das Restaurant Anemona im Golfclub Lechfeld in Königsbrunn geöffnet. Pächter Kostas Papas hat vorher ein Restaurant in Sachsen betrieben. Mit seiner Familie zog es ihn jedoch zurück in seine alte Heimat, den Landkreis Augsburg. Nach dem Verkauf seines Restaurants in Chemnitz stieß er auf die Räumlichkeiten des Golfclubs Lechfeld.

Neueröffnung des Restaurants Anemona in Königsbrunn: „Ein kleines Schmuckstück“

Besonders die naturnahe Lage des Lokals habe ihn überzeugt. „Das viele Grün und die großartige Terrasse haben uns angezogen und dann haben wir gesagt, wir machen es. Die gesamte Anlage hat Potenzial“, berichtet Papas. Der neue Pächter wartet mit 30 Jahren Gastroerfahrung auf. Die Lage bringt auch Schwierigkeiten mit sich. „Die Leute wissen oft nicht, was für ein kleines Schmuckstück sich hier versteckt“, sagt er.

Das Restaurant Anemona im Golfclub Lechfeld bietet insgesamt Platz für 140 Gäste.

Icon vergrößern

Das Restaurant Anemona im Golfclub Lechfeld bietet insgesamt Platz für 140 Gäste.
Foto: Emma Schwaiger

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Das Restaurant Anemona im Golfclub Lechfeld bietet insgesamt Platz für 140 Gäste.
Foto: Emma Schwaiger

Kostas Papas‘ Konzept hinter seinem Restaurant ist einfach: Angeboten wird nur, was er auch selbst gerne kocht und isst. Die Karte reicht von Klassikern wie Gyros, Suvlaki und Bifteki bis zu warmen Vorspeisen.

Das Restaurant Anemona in Königsbrunn bietet mit griechischen Klassikern

Trotzdem achte er auf Abwechselung. „Regelmäßig Neues zu probieren ist wichtig, aber auch den roten Faden dabei zu behalten. Geschmacklich machen wir griechische Küche“, sagt Papas.

Auch die Qualität der Lebensmittel ist ihm wichtig. Für seine Fleischgerichte kaufe er etwa direkt beim Schlachthof Augsburg ein und nicht im Großhandel. „Selbst wenn das ein bisschen teurer ist, Qualität zahlt sich immer aus“, sagt er.

Bei den Kunden kämen vor allem die Fleischgerichte sehr gut an. „Die Deutschen mögen die Klassiker“, sagt der erfahrene Gastronom.

Von der Terrasse des Restaurants Anemona hat man einen wunderschönen Blick ins Grüne.

Icon vergrößern

Von der Terrasse des Restaurants Anemona hat man einen wunderschönen Blick ins Grüne.
Foto: Emma Schwaiger

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Von der Terrasse des Restaurants Anemona hat man einen wunderschönen Blick ins Grüne.
Foto: Emma Schwaiger

Neues Restaurant in Königsbrunn: Für Vegetarier bietet die Karte einiges

Für Vegetarier ist im Restaurant Anemona auch etwas geboten. Verschiedenste warme Vorspeisen, die auf Wunsch auch als Platte wie ein Hauptgericht serviert werden, laden zum Schlemmen ein. Dazu zählen etwa Fetakäse mit frischem Gemüse oder überbackene weiße Bohnen.  

Und der Name Anemona? Benannt ist das Restaurant nach der Sage um Aphrodite und Adonis. Demnach soll Aphrodite über den Tod ihres Geliebten so geweint haben, dass an der Stelle, wo ihre Tränen auf den Boden fielen, Anemonenblüten aufblühten. Einen Namen mit Naturbezug zu finden, passend zur Lage, war Papas wichtig.

Die Gäste zeigen sich begeistert

Kostas Papas führt das Restaurant mit seiner Familie. Rund 50 Leute finden im Inneren Platz. Mit den beiden Terrassen zusammen können insgesamt 140 Gäste bedient werden.

Das Lokal von Kostas Papas besticht sogar mit einer weiteren Terrasse vor dem Lokal.

Icon vergrößern

Das Lokal von Kostas Papas besticht sogar mit einer weiteren Terrasse vor dem Lokal.
Foto: Emma Schwaiger

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Das Lokal von Kostas Papas besticht sogar mit einer weiteren Terrasse vor dem Lokal.
Foto: Emma Schwaiger

Aktuell müssten sich die Abläufe noch einspielen, bei den heißen Temperaturen sei gerade mittags wenig los. Das Feedback der Gäste dagegen sei durchweg positiv. „Bis jetzt läuft es so, wie wir es uns wünschen“, sagt Kostas Papas. Dem Sommer blickt er entspannt entgegen. „Mal schauen, was der so bringt“, sagt er.