Zudem sollen drei sogenannte „Experimentierhäuser“ entstehen mit Werkstätten, Künstlerateliers und Räumen für Kultur, Bildung und gemeinwohlorientierte Organisationen. Genossenschaftlich geplant, gebaut und betrieben von den Nachfolgern der Bürgerinitiative. Ziel der Kooperative ist es, möglichst viele Flächen für Wohnen und Gewerbe zu schaffen, deren Mietpreise nicht von Marktkräften bestimmt werden.
Diese Neubauten werden die Nachbarschaft womöglich nicht nur verändern, sondern auch aufwerten. Die Gegend ist kein angesagter Kiez, sondern geprägt von Wohnblocks aus DDR-Zeiten. Wie wird sich die Gegend wohl verändern? Wird das gemeinwohlorientierte Projekt zum Auslöser einer versehentlichen Gentrifizierung?