Bereits am Samstag waren in Berlin zwei Menschen bei Badeunfällen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Polizei wurde im Wasserbecken des Volksparks Jungfernheide ein Mann entdeckt, der in seichtem Wasser trieb. Laut Polizei wird wegen unterlassener Hilfeleistung ermittelt, weil davon ausgegangen werden muss, dass der leblos treibende Körper auch von anderen Menschen gesehen wurde.
Im Tempelhofer Hafen wurde laut Polizei ein Mann von Beamten leblos aus dem Wasser geborgen. Die Polizisten hätten versucht, ihn zu reanimieren. Rettungskräfte konnten aber nur noch den Tod des Mannes feststellen, teilte die Polizei mit. Beobachter hätten den Mann über die Steganlage ins Wasser steigen sehen und verfolgt, wie er auch noch einige Zeit geschwommen sei. Später aber sei er dann an der Oberfläche getrieben. Die Ermittler gingen von einem Kreislaufkollaps oder von gesundheitlichen Problemen des Mannes aus.