Auf den ersten Blick scheint es so, als wäre die Zeit stehen geblieben, wenn man durch das große Tor in die Kunst- und Hammerschiede sowie Schlosserei von Michael Poos an der Gladbacher Straße 420 in Viersen tritt. In der gewaltigen Esse lodert das Feuer. Drumherum sind an Halterungen jede Menge verschiedene Zangen, Hämmer und andere Werkzeuge zu sehen. Dazu steht in unmittelbarer Nähe zur Esse ein Amboss, wo Michael Poos in seiner Schutzkleidung, bestehend aus einer dicken Lederschürze und Handschuhen, einen Eisenstab mit einem Hammer bearbeitet.