Wladimir Putin drängt seinen belarussischen Verbündeten Alexander Lukaschenko zum Kampf gegen die Ukraine. Aber der sperrt sich.

Während in Kiew die Anzahl der Todesopfer nach dem russischen Luftschlag von Donnerstagnacht weiter steigt – auf mindestens 30 am Freitag –, empörte sich die Öffentlichkeit Russlands über einen mutmaßlich ukrainischen Drohnenangriff auf einen belarussischen Bus in der russischen Region Brjansk. Laut dem Staatssender Brjanskaja Gubernija gab es bei dem „Terrorakt“ drei Verletzte. Moskauer Medien schimpften,

Wladimir Putin drängt seinen belarussischen Verbündeten Alexander Lukaschenko zum Kampf gegen die Ukraine. Aber der sperrt sich.