Regelmäßige Software-Aktualisierungen sind essentiell, damit Geräte immer auf dem neuesten Stand bleiben und vorherige Fehler zeitnah ausgebessert werden können. Kein Wunder also, dass FRITZ seine unzähligen Produkte kontinuierlich beschenkt – erst jetzt ist wieder ein neues FritzBox-Update erschienen.

FritzBox-Update: 5 Router werden mit FritzOS 8.25 versorgt

Gemeint ist FritzOS 8.25, eine umfangreiche Software-Version, die seit ein paar Monaten für die verschiedenen Geräte des deutschen Herstellers ausgerollt wird. Wie gewöhnlich erfolgt die Verteilung schrittweise, wobei manche Produkte bereits unmittelbar nach Veröffentlichung damit ausgestattet wurden und andere dagegen eine etwas längere Wartezeit hinnehmen mussten. Nun erhalten aber gleich fünf WLAN-Router auf einmal das neue FritzBox-Update.

Konkret sind folgende Modelle die glücklichen Kandidaten: 7630, 4690, 4060, 6850 4G/LTE und 6825 4G. Dies teilt FRITZ selbst in einem Beitrag auf seinem offiziellen X-Account mit. Sollte einer der genannten Router bei dir zu Hause stehen, hast du dementsprechend Zugriff auf die Software. Ist die automatische Aktualisierung aktiviert, installiert sich die Version von allein. Alternativ kannst du sie in der Benutzeroberfläche über „System“ > „Update“ > „FritzOS-Version“ > „Neues FritzOS suchen“ herunterladen.

Das hat das Update alles zu bieten

Bei einem Blick in die Update-Übersicht lässt sich schnell feststellen, dass FritzOS 8.25 eine Menge zu bieten hat, genauer gesagt mehr als 20 Anpassungen. So wurde etwa die Interoperabilität mit neueren Browserversionen verbessert und die Bedienung von Zeitplänen in der Kindersicherung für kleine Displays überarbeitet. Ebenso wird der Ausfallschutz nun auch für primäre Internetverbindungen mit fester IP-Konfiguration unterstützt und zudem detaillierter im Online-Monitor dargestellt.

Darüber hinaus geht das FritzBox-Update diverse Probleme an, beispielsweise wurden IPv6-Adressen in der Übersicht der WireGuard-Verbindungen nicht vollständig angezeigt. Auch wurde behoben, dass sich der Fernzugriff auf den Router nur dann einrichten ließ, wenn dieser mit dem Internet verbunden war. Außerdem kam es bei der Nutzung eines externen Modems und bei aktivierter Paketbeschleunigung teilweise zu Performance-Veränderungen, was jetzt korrigiert wurde.

Topaktuell

Quellen: X/@fritz_com_de, FRITZ

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