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Trump schwärmt von „heißer“ Rapperin
Aktualisiert am 07.07.2026 – 02:21 UhrLesedauer: 22 Min.
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Vor dem Nato-Gipfel gibt es neuen Streit um Grönland. Trump schwärmt von „heißer“ Rapperin. Alle Entwicklungen im Newsblog.
Trump schwärmt von „heißer“ Rapperin Nicki Minaj
Donald Trump hat die Rapperin Nicki Minaj überschwänglich gelobt und sie bei einer Veranstaltung im Weißen Haus als „heiß“ bezeichnet. Die erklärte Unterstützerin des US-Präsidenten sei zudem eine „gute Freundin“ und habe „echtes Talent“, sagte Trump.
Die 43-jährige Minaj („Anaconda“) hat zuletzt immer wieder öffentlich ihre Unterstützung für Trump bekundet, sich als seinen größten Fan bezeichnet und damit auch Kritik auf sich gezogen. Nach der Veranstaltung im Weißen Haus postete sie auf der Plattform X ein Bild mit Trump im Oval Office und schrieb dazu „WhiteHouseBarbie mit ihrem Lieblingspräsidenten aller Zeiten“.
Während Trumps erster Amtszeit hatte die in Trinidad und Tobago geborene Rapperin vor allem dessen harten Migrationskurs kritisiert und in einem 2018 geteilten Beitrag in den sozialen Medien erklärt, sie sei selbst als „illegale Einwanderin“ mit fünf Jahren in die USA gekommen. Mittlerweile setzt sie sich für Trumps Politik ein – und bewirbt die „Trump Gold Card“, mit der man für eine Million US-Dollar Bleiberecht in den USA bekommen soll.
Trump stellt „Trump Accounts“ vor
1.000 Dollar Startguthaben für Neugeborene in den USA: Mit einer neuen Vorsorgemaßnahme verspricht US-Präsident Donald Trump, künftigen Generationen mehr Wohlstand zu ermöglichen. Sofern sich der Aktienmarkt weiter so gut wie derzeit entwickle, könnten Kinder „sehr reich“ werden, sagte er zum offiziellen Start des Programms. „Sie werden Hunderttausende von Dollar haben“, versicherte Trump seinen Landsleuten, die derzeit mit einer hohen Inflation infolge des von ihrem Präsidenten begonnenen Iran-Kriegs hadern.
Die steuerbegünstigten Anlagen sollen Kindern nach Ankündigungen der Regierung langfristig Zugang zu Kapital verschaffen und mindestens bis zum 18. Lebensjahr in Indexfonds investiert werden. Der Plan war bereits im vergangenen Sommer mit Trumps Steuergesetz ausgerufen worden. Neue Dynamik bekam er im Dezember als PC-Unternehmer Michael Dell und seine Frau Susan ankündigten, 6,25 Milliarden Dollar zu spenden, damit auch ältere Kinder „Trump Accounts“ bekommen könnten.
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