Stand: 07.07.2026 14:49 Uhr

Lkw der "Kampfmittelbeseitigung". Geplante Bombenräumung am 8. Februar abgesagt.

Erst in der vergangenen Woche musste im Bereich der Leinebrücke eine Weltkriegsgranate gesprengt werden. (Themenbild)

Die B27 im Bereich der Leinebrücke in Göttingen ist nach einer erneuten Bombensprengung freigegeben worden. Die Brücke habe keine Schäden davongetragen, teilte die Stadt am Dienstagmittag mit. Gesprengt wurden den Angaben zufolge drei deutsche Kleinbomben aus dem Zweiten Weltkrieg. Zunächst hatte die Stadt nur von zwei Bomben gesprochen, die bei Bauarbeiten entdeckt wurden. Bei den Sondierungen für die Sprengung sei jedoch eine weitere Bombe gefunden worden, hieß es. Für die Kampfmittelbeseitigung hatte die Stadt eine Sperrzone mit einem Radius von 300 Metern eingerichtet. Betroffen waren laut Stadt nur wenige Haushalte auf dem Holtenser Berg. Anwohnerinnen und Anwohner, die ihre Wohnungen verlassen mussten, konnten sich in einem nahegelegenen Nachbarschaftszentrum aufhalten. Erst in der vergangenen Woche musste in dem Bereich eine Weltkriegsgranate gesprengt werden.

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Eine Brücke in Göttingen musste noch auf Schäden infolge der Sprengung untersucht werden. Anwohnende können wieder nach Hause.

Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 07.07.2026 | 08:30 Uhr