Neue Hitzephase

Frankfurt steuert auf 34 Grad zu – doch bleibt es so heiß?

09.07.2026 – 16:48 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Sonne geht hinter einem Feldweg bei Frankfurt am Main auf (Archivbild): Es wird wieder heiß in der Mainmetropole. (Quelle: IMAGO/Florian Gaul)

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Nach einer kurzen Verschnaufpause wird es wieder heiß in Frankfurt. Es stehen Temperaturen bis 34 Grad an. Eine wichtige Frage ist aber noch offen.

Zum Wochenende steigen die Temperaturen in Frankfurt und dem Rest von Hessen wieder deutlich an – im Süden des Landes sind bis zu 35 Grad möglich.

Schon am Donnerstag klettern die Temperaturen südlich des Mains auf bis zu 31 Grad, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. In Frankfurt werden am Nachmittag am Flughafen rund 30 Grad erwartet.

Wetter in Frankfurt: Hitze baut sich zum Wochenende auf

Noch bleibt die Hitze vergleichsweise moderat. Der Donnerstag beginnt vielerorts stark bewölkt bis bedeckt, im Tagesverlauf lockert es aber zunehmend auf. Regen ist nicht in Sicht. Auch in der Nacht zum Freitag bleibt es trocken, die Temperaturen sinken auf 17 bis 10 Grad.

Am Freitag setzt sich dann meist sonniges Wetter durch. In Nordhessen werden bis zu 27 Grad erwartet, in der Südhälfte steigt die Temperatur auf bis zu 33 Grad. Für Frankfurt sagt der DWD am späten Freitag bis zu 32 Grad voraus.

Noch heißer wird es am Samstag. Dann erwartet der DWD in Hessen 29 bis 32 Grad im Norden und 32 bis 35 Grad im Süden. In Frankfurt werden am Samstag bis zu 33 Grad prognostiziert. Auch am Sonntag bleibt es heiter bis sonnig und trocken. Die Höchstwerte liegen dann landesweit zwischen 28 und 35 Grad, am Frankfurter Flughafen bei bis zu 34 Grad.

Tropische Nächte an Rhein und Main

Eine größere Abkühlung ist vor allem in den Städten nicht zu erwarten. In der Nacht zum Montag liegen die Tiefstwerte an Rhein und Main laut DWD um 20 Grad. Solche warmen Nächte können für viele Menschen zusätzlich belastend sein.

Unwetter oder andere markante Wettererscheinungen erwartet der DWD zunächst nicht. Bis auf Weiteres werden für Hessen keine signifikanten Wettergefahren genannt.

Karte zeigt die Temperaturprognose für den 15. Juli nach einem lauf des ECMWF-Wettermodells. Deutschland steht vor der dritten Hitzewelle des Jahres.Vergrößern des BildesKarte zeigt die Temperaturprognose für den 15. Juli nach einem lauf des ECMWF-Wettermodells. (Quelle: meteociel.fr/ECMWF)

Bundesweit stellt sich die Wetterlage ebenfalls auf Hochsommer um. So breitet sich ein Hochdruckgebiet nach Mitteleuropa aus. Die heißeste Luft bleibt zunächst zwar eher über Frankreich, der Westen und Südwesten Deutschlands bekommen die neue Hitzewelle aber deutlich zu spüren.