Steven Cheung, der Kommunikationsdirektor der Weißen Hauses, wieß die Berichte als „komplett falsch“ zurück. Patel selbst schrieb auf X zu einer Fotomontage zum Artikel von MSNOW, die ihn neben einem Jetski und Golfschlägern zeigt: „Nö, mein Jetski ist vergoldet. Blödsinn. Deine Aufgabe ist es, zu lügen. Meine ist es, das amerikanische Volk zu schützen – und das Geschäft läuft gut“, schrieb er an die Adresse von MSNow.
US-Regierung weicht Artenschutzgesetz auf
Die Regierung von US-Präsident Donald Trump weicht den Schutz gefährdeter Tier- und Pflanzenarten auf. Die entsprechende Neuregelung des Artenschutzgesetzes wurde am Freitag beschlossen, wie das Innenministerium in Washington mitteilte. Naturschützer reagierten entsetzt und warnten, dass dadurch der Zerstörung von Lebensräumen Tür und Tor geöffnet werde.
Der sogenannte Endangered Species Act (ESA) aus dem Jahr 1973 regelt den Schutz bedrohter und gefährdeter Arten. Das Gesetz sei jahrelange überdehnt und „missbraucht“ worden, erklärte Innenminister Doug Burgum. Dies werde durch die Neuregelung nun nicht mehr möglich sein.
Trump gibt Anweisungen für den Fall eines Anschlags auf ihn
US-Präsident Donald Trump hat nach eigenen Angaben Anweisungen für seine Mitarbeiter und sein Kabinett hinterlassen für den Fall eines Anschlags auf ihn. „Sollte irgendetwas passieren, sollen sie buchstäblich in einem Ausmaß bombardiert werden, wie sie es noch nie zuvor erlebt haben“, zitierte die „New York Post“ den Präsidenten. Trump nannte dabei keine Namen, die Zeitung setzte seine Aussagen aber in den Kontext des Iran-Kriegs.
Der US-Präsident hatte auf dem Rückflug vom Nato-Gipfel in Ankara Mitte der Woche nicht wie erwartet die neue Air Force One benutzt und damit Spekulationen über Sicherheitsrisiken angeheizt. „Ich bin die Nummer eins auf der Todesliste des Irans“, sagte er später. US-Medien hatten zudem darüber berichtet, dass Israel die US-Regierung vor iranischen Plänen zur Ermordung Trumps gewarnt habe. Die Führung in Teheran soll den Plan erst kürzlich ausgearbeitet haben, wie der Sender CNN und das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf ungenannte Quellen berichteten.
Im Gespräch mit der „New York Post“ habe Trump hingegen angedeutet, dass es keine neuen Pläne seitens des Irans gebe. „Ich stehe schon seit langer Zeit an erster Stelle (auf der Todesliste des Iran), und so ist das Leben nun einmal, wissen Sie“, zitierte ihn das Boulevardblatt weiter. Israel habe zudem keine Geheimdienstinformationen geteilt.
Streit mit Spanien: Trump sieht rot
Erst beschimpft Donald Trump Spanien, dann lobt er das Land plötzlich. Madrid lässt sich davon nicht irritieren – doch der Widerstand gegen den US-Präsidenten birgt erhebliche Risiken. Lesen Sie den ganzen Artikel hier.
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