Elbe in Dresden

Sachsen

Stand: 14.07.2026 12:20 Uhr

Im Bundes-Land Sachsen hat es lange Zeit zu wenig geregnet.
Deshalb haben:
• viele Flüsse
• und Bäche
nur sehr wenig Wasser.
Manche Bäche trocknen sogar aus.

Auch der Fluss Elbe hat nur sehr wenig Wasser.
In der Stadt Dresden können die Menschen schon
einige Sand-Flächen im Fluss sehen.
Das Wasser ist außerdem wärmer als sonst.
Und im Wasser ist weniger Sauerstoff.
Das ist schlecht für:
• die Fische,
• die Pflanzen
• und andere Tiere im Wasser.

Deshalb hat die Stadt Dresden eine neue Regel gemacht.
Bis Ende Oktober im Jahr 2026 darf kein Mensch
Wasser aus:
• Bächen,
• Flüssen
• und Teichen ab-pumpen.

Auch die Schiffe auf der Elbe fahren nicht mehr so oft.
Zum Beispiel gibt es erstmal keine Schiffs-Fahrten mehr:
• in die Stadt Bad Schandau
• und in die Stadt Meißen.
Kurze Schiffs-Fahrten in der Stadt Dresden werden aber noch gemacht.

Das Bundes-Land Sachsen will sich besser auf sehr trockene Zeiten vorbereiten

Dafür prüft das Bundes-Land verschiedene Ideen.

Zum Beispiel:

• Wasser soll besser gespeichert werden.
Das bedeutet:
Wasser soll zum Beispiel in großen Behältern gesammelt werden.
Dort wird es dann aufbewahrt.

• Das Wasser aus Talsperren soll besser genutzt werden.

• Und die Menschen sollen früher gewarnt werden:
Wenn es nur noch sehr wenig Wasser gibt.

Hier können Sie diese Nachricht auch in schwerer Sprache lesen:

Die Elbe bei Dresden führt Niedrigwasser, eine Person sitzt auf einer Kiesbank. Im Hintergrund ist ein Dampfer zu sehen.

Trockenheit

Die anhaltende Hitze ohne Niederschläge sorgt für Niedrigwasser in vielen Flüssen. Bei der Sächischen Dampfschifffahrt fallen erste Fahrten aus.

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