Thorsten Legat

Ex-Eintracht-Star zieht in die „Villa der Versuchung“

15.07.2026 – 05:50 UhrLesedauer: 2 Min.

Thorsten Legat im Eintracht Frankfurt-Trikot (Archivbild): Im August zieht er in die "Villa der Versuchung".Vergrößern des Bildes

Thorsten Legat im Eintracht Frankfurt-Trikot (Archivbild): Im August zieht er in die „Villa der Versuchung“. (Quelle: imago)

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Der frühere Eintracht-Spieler Thorsten Legat zieht in Verona Pooths „Villa der Versuchung“. Doch hinter der schönen Fassade lauert eine echte Zerreißprobe.

250.000 Euro locken – doch ausgeben lässt sich davon leichter, als es den Prominenten lieb sein dürfte. Mittendrin: Thorsten Legat. Der einstige Bundesliga-Profi, der auch für Eintracht Frankfurt am Ball war, gehört zum Aufgebot der zweiten Staffel von „Villa der Versuchung“. Zu sehen ist die Sendung ab Montag, 3. August, um 20.15 Uhr in SAT.1 und auf Joyn.

Das Prinzip der Show ist so simpel wie fies: Der Gewinnbetrag steht von Beginn an fest, schmilzt aber mit jeder Bequemlichkeit, die sich die Teilnehmer genehmigen. Ein bequemes Bett, ein Sofa, der Sprung ins kühle Nass oder frische Kleidung aus der sogenannten „Anziehbar“ – für alles wird kassiert, und zwar aus dem gemeinsamen Preisgeld. Auch kleine Laster und Genussmittel bleiben nicht folgenlos.

Neben Legat geht auch Jenny Elvers in die „Villa der Versuchung“

Entsprechend wenig komfortabel gestaltet sich der Alltag für Legat und die 13 weiteren Stars. Wer die noble Villa betritt und dort Erholung erwartet, sieht sich getäuscht: Genächtigt wird auf harten Matten, und auf dem Teller landen nur schmale Portionen. Über allem wacht Verona Pooth, die den Bewohnern immer neue Verlockungen anträgt und in wiederkehrenden Runden offenlegt, wer sich wie viel gegönnt hat. So schwebt über der Runde dauerhaft die Frage: standhalten oder zugreifen? Jede Schwäche geht zulasten aller.

Wer außer Legat dabei ist, verriet das SAT.1-Frühstücksfernsehen bereits teilweise: Jenny Elvers, Paddy Kroetz und Tatjana Gsell zählen zum Aufgebot. Für einen zusätzlichen Auftakt-Moment sorgte Erik „Satansbratan“, dem Vorjahres-Teilnehmer Jimi Blue Ochsenknecht ein „Villa-Survival-Paket“ mitgab.

Dass es überhaupt zu einer Neuauflage kommt, verdankt das Format seinem starken Start: Die Premierenstaffel überzeugte, weshalb SAT.1 und Joyn nachlegen. Der Leitgedanke bleibt derselbe: „Wer gönnt, verliert.“