Am 27. Juli geht es los
Street-Art-Festival geht unter neuem Namen an den Start
15.07.2026 – 11:45 UhrLesedauer: 2 Min.
Kunstwerk beim Hola Utopia! (Archivbild): Häuserfassaden in Braunschweig werden wie hier in der Wendenstraße während des Festivals bunt. (Quelle: Verena Meier)
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Neuer Name, bekanntes Festival: Ende Juli startet das „Colour & Soul“. Es soll für ein offenes und inklusives Braunschweig stehen.
Die Vorbereitungen laufen, in nicht mal mehr zwei Wochen geht es los: Vom 27. Juli bis 2. August findet das Street-Art-Festival „Colour & Soul“ in Braunschweig statt. Ein offener und kostenloser Zugang zu Kunst und Kultur ist den Verantwortlichen dabei besonders wichtig, heißt es in einer Mitteilung.
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Der Verein „Soziokultur vor Ort“ organisiert das Festival, das vielen noch unter „Hola Utopia!“ bekannt sein dürfte. Der Verein führt die Idee in diesem Jahr unter neuem Namen fort. Enrico Casper ist Vorstandsmitglied im organisierten Verein und berichtet von den Vorbereitungen. „Wir sind im Soll – es läuft wie geplant“, erzählt Casper im Gespräch mit der Braunschweiger t-online-Redaktion. Beim „Colour & Soul“ gibt es ein umfangreiches Programm aus Kunst, Jams und Talkformaten, aber auch Workshops und einem Büchermarkt.
Das Festival in dieser Art findet das dritte Jahr in Folge in der Löwenstadt statt – nur dieses Jahr eben unter neuem Namen. Das „Hola Utopia!“ indes läuft weiter: In Hannover findet es im August erneut statt.
Das sind die Standorte der Murals
Während der Festivalzeit werden drei großformatige Kunstwerke, sogenannte Murals, in Braunschweig auf verschiedenen Häuserfassaden entstehen. Eins dieser Murals ist dann in der Katharinenstraße 3a, an der Mensa der TU Braunschweig, zu finden. Das Kunstwerk wird im Rahmen des Festivals mit dem Projekt „Sandkasten“ der TU Braunschweig umgesetzt, heißt es.
Auch der Standort des zweiten Murals steht fest: Hierbei handelt es sich um ein Gebäude der Wiederaufbau eG in der Helene-Kühne-Allee 6. Florian Bernschneider, Vorstand der Baugenossenschaft Wiederaufbau eG, sagt: „Genossenschaftliches Wohnen bedeutet für uns, Orte zu schaffen, an denen Menschen verschiedener Generationen zusammenkommen, sich begegnen und Gemeinschaft erleben.“ Der letzte Standort der Murals soll noch verkündet werden.
Street-Art-Festival: Teilnahme an verschiedenen Workshops möglich
Von Dienstag, 28. Juli, bis Sonntag, 2. August, werden zehn mobile Leinwände auf dem Magnikirchplatz aufgestellt, die im Laufe der Woche von verschiedenen Künstlern gestaltet werden. Bis 22 Uhr können die Besucher den Künstlern bei der Arbeit zusehen.

