Die Hitze und Trockenheit setzen auch der Wirtschaft immer stärker zu. Wegen des anhaltenden Niedrigwassers stellt nun der größte deutsche Stahlhersteller die Schifffahrt mit eigenen Schiffen ein. „Die anhaltende und sich verschärfende Niedrigwassersituation hat mittlerweile auch Auswirkungen auf die Versorgung unseres Duisburger Werkes mit Rohstoffen. Unsere eigene Schubschifffahrt wurde aufgrund der niedrigen Pegelstände eingestellt“, sagte eine Sprecherin von Thyssenkrupp Steel unserer Redaktion. „Derzeit nutzen wir vorsorglich angemietete, externe Schiffe, die wegen ihres niedrigeren Tiefgangs auch bei den aktuellen Wasserständen eingesetzt werden können.“