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DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Fern- und Nahverkehr: Ein Metronom-Zug fährt auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover. (Symbolbild)

Ein Metronom-Zug fährt auf der Bahnstrecke zwischen Hamburg und Hannover. (Symbolbild)
© Julian Stratenschulte/​dpa

Der Bahnverkehr zwischen Hannover und Hamburg normalisiert sich schrittweise wieder. «Die Schäden in Uelzen konnten erfolgreich behoben werden», teilte das Regionalbahnunternehmen Metronom mit. Seit Dienstag gibt es auf der Strecke Probleme wegen Unwetterfolgen und einer Stellwerksstörung. Züge der Linien RE3 und RB31 würden nun schrittweise wieder den Betrieb aufnehmen.

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«Ganz rund läuft es zwar noch nicht», teilte das Unternehmen weiter mit. Durch die erheblichen Einschränkungen der vergangenen Tage befänden sich Züge und Personal nicht überall dort, wo sie planmäßig sein sollten. Es könne deshalb noch vereinzelt zu Verspätungen und auch Teilausfällen kommen. Spätestens am Donnerstag sollen alle Züge wieder planmäßig fahren.

Die Probleme im Raum Uelzen hatten auch Einschränkungen im Fernverkehr zur Folge. ICE-Züge der Deutschen Bahn zwischen Hamburg und München, Stuttgart oder Basel wurden umgeleitet oder fielen aus.

© dpa-infocom, dpa:260715-930-386511/3