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Dieses Foto wird alle Fans von Lok Leipzig freuen. Jonas Arcalean ist nicht nur mit ins Trainingslager nach Wesendorf (Niedersachsen) gefahren, sondern trainiert da bereits auch fleißig am Ball.

Beim 0:0 gegen den Halleschen FC zog sich der Flügelflitzer im April einen Bruch des rechten Schlüsselbeins zu. Im Leipziger Krankenhaus St. Elisabeth folgte dann die Operation. Rund drei Monate ist das nun her. Und Arcalean ist auf einem guten Weg. Trainer Torsten Ziegner: „Er trainiert schmerzadaptiert, so wie es eben möglich ist. Dabei ist es uns wichtig, dass er bei der Mannschaft ist, dass er im Kreis der Truppe ist.“ Noch trainiert er individuell und unter spezieller Aufsicht.

So plant Lok Leipzig mit Jonas Arcalean

Entschieden ist nun auch, dass er noch mal unters Messer muss, um die damals eingesetzte Platte, die der Stabilisierung diente, wieder zu entfernen. Ziegner weiter: „Sobald die Platte raus ist, geht es nach vorn. Dann kann er alles vollumfänglich machen, natürlich alles mit dem Wissen, dass er ein paar Monate diese Platte in der Schulter hatte. Aber wenn die erst einmal raus ist, ist Licht am Ende des Tunnels und dann wird es auch nicht mehr lange dauern.“

Jonas Arcalean übt unter den wachsamen Augen der Physios

Jonas Arcalean übt unter den wachsamen Augen der Physios

Foto: Lok Leipzig

Selten hat beim FC Lok, der am 24. Juli in Luckenwalde in die Saison startet, die Nachricht einer bevorstehenden Operation für so viel Freude gesorgt.