Die Charlotte und Hermann Buhl Stiftung hat ihr kulturelles Repertoire erweitert: Neben Angeboten wie den Wertinger Festspielen gibt es nun auch Kunst zum Selbermachen. Zur offiziellen Eröffnung des neuen offenen Malateliers der Stiftung kamen zahlreiche Gäste und Kunstbegeisterte zusammen. Die Teilnehmenden können hier unter der fachkundigen Anleitung der erfahrenen Künstlerin Ekaterina Zarinskaya ihr eigenes schöpferisches Talent entdecken.

Jede und jeder soll mit einem selbst gemalten Bild nach Hause gehen

Das Ziel ist, dass jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer mit einem selbst gemalten Bild nach Hause geht. Grundlagen wie Bildaufbau, Farbe und Material werden direkt am eigenen Motiv erklärt. „Das Offene Atelier ist kein klassischer Kurs, sondern ein freier, geschützter Raum zum Ausprobieren für Jung und Alt, um Freude am Malen zu schaffen“, so die Intention.

Bei der Veranstaltung, die von Sophia und Isabell Tschan auf der Klarinette begleitet wurde, gaben zudem die Künstlerinnen und Künstler der Wertinger Festspiele Annika Egert, Daniel Schliewa und Philip Lüsebrink eine Einlage. Unter den geladenen Anwesenden waren unter anderem Bürgermeister Andi Seitz, Frieder Brändle, Christiane Grandé, Sibylle Knötzinger, Tobias Kolb, Alfred Schneid mit Gattin, Karolina Wörle, Christine Steimer mit Ehemann, Martha Binswanger, Claudia Reining-Hopp mit Ehemann und Stiftungsmanager Richard Wagner. Seitens des Kuratoriums und der Stiftung wurden unter anderem Verena Beese und Walter Stallauer begrüßt.